Frisches „Bahngeld“

Am 27. Mai 2020 diskutierte das österreichische Parlament  über das Thema Verkehr, Klima, neue Technologien, erneuerbare Energien und vor allem die zusätzlichen Gelder für die Eisenbahnenauch für die Privatbahnen.

Dazu zählt auch die NÖVOG und damit die Citybahn:
https://www.bmk.gv.at/themen/eisenbahn/infrastruktur_fahrzeuge/privatbahnen.html


Gleich im Parlament haben sich daraufhin einige Mandatare aus den Bundesländern Tirol und Salzburg gemeldet, wußten gleich Beispiele zu nennen, wo eine Dekarbonisierung bezahlt werden sollte. Zillertalbahn und >Pinzgaubahn

2 Schmalspurbahnen mit 760 mm Spurweite –
so wie die Citybahn Waidhofen / Ybbs.

Für die Citybahn Waidhofen an der Ybbs lag  schon  2016 ein Umbauangebot eines Dieseltriebwagens auf einen CO2 freien Akku-Triebwagen vor. Dieses technisch detailierte Angebot wurde vom damaligen Verkehrslandesrat Mag. Wilfing trotz der wohlwollenden Unterstützung von LH Pröll abgelehnt.

Seit Anfang 2020 gibt es wieder Überlegungen einen anderen Dieseltriebwagen auf AKKU umszubauen.  Dann kam die Coronakrise dazwischen. Aber diese Krise und das neue Bahnpaket der Bundesregierung hat auch „Neues“ ausgelöst.

Weitere Triebwägen, welche kostengünstig auf AKKU umgebaut werden könnten, wurden zwischenzeitlich angeboten. Es wird an der Bundespolitik und den Politikern  in NÖ. liegen, ob man einer raschen und teilweisen Dekarbonisierung der Citybahn Waidhofen an der Ybbs nähertritt. 

Es bleibt derzeit „kein Stein auf dem Anderen“  Bahn und Klima sind nun in einer „politischen Hand“ – jener von Frau Ministerin Leonore Gewessler.

Waidhofens ehemaliger Bürgermeister Mag. Wolfgang Sobotka leitete in „Corona Adjustierung“  und als Nationalratspräsident diese Debatte
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Als Bürgermeister sah er die Ybbstalbahn 1998 noch so:
100 Jahre YTB Aussage Sobotka 1998 (2)

Nähere Infos zum Thema:
https://piaty.blog/2020/05/22/geld-fuer-regionalbahnen/