Was meint unser Stadtdichter Fred Eichleter
zum Thema Pflastersanierungen?

Mit seinem wahren Künstlerhandl
hat unser Herbert Petermandl
die Trennung von den Alt-Asphalten
bereits vor Jahren festgehalten!

Was hat man damals uns erzählt?
Vom „Würfel“, der für Jahre hält,
der uns viel Freud‘ bereiten wird
und den man nie mehr repariert!

Weil auch noch Italiener kamen,
zur Freude manch‘ Waidhofner Damen,
war wochenlang das „Pflastern schauen“
beliebter Fixpunkt dieser Frauen!

Natürlich mahnten gute Geister
zur Vorsicht unsern Bürgermeister,
doch weil die „eh“ nur Nörgler sei‘n,
entschied die Mehrheit sich allein
und gegen die paar „Nörgelg‘fraster“!
Man sprach ein Machtwort für das Pflaster!

Nun, wo vergangen „hundert“ Jahr
wird langsam auch dem Letzten klar,
daß, nicht zum Wohle uns‘rer Stadt,
man damals falsch entschieden hat!

Die Kosten tragen wieder alle!
Und täglich sorgt die „Pflasterfalle“
auch heute noch in uns‘rer Stadt,
das mancher was zum Keppeln hat!



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