9 Plätze und 9 Schätze ist entschieden. Nicht naturbelassene Seen, keine Touristenattraktionen und keine Monumentalbauten siegten 2020 – es war eine alte Mühle mit einer unberührten Natur – die den Sieg schaffte.

Dieser Sieg war auf Grund seiner Lieblichkeit und dem Traditionsbewußtsein schon „vorprogrammiert“. Deshalb hat Karl Piaty schon 1 Woche vor der Sendung dazu ein „Spiegelbeispiel“ im Ybbstal gedreht. Ein altes Hammerwerk mit Wasserrad, der erste Schnee in den Ybbstaler Alpen und die schroffen Felsenschluchten Richtung Gamsstein – alles in direkter Nähe von Hollenstein an der Ybbs.

Aber die „Macher im Ybbstal“ wollten lieber den „Lunzersee“ positionieren – die Umstände dazu sind hier nachzulesen:
https://piaty.blog/2020/10/06/hat-es-ploderer-vergeigt/

Ein Video zum Nachdenken für die Verantwortlichen der „Ybbstaler Alpen“ – denn da gäbe es noch so vieles zu entdecken.

Piaty Video: Ausschnitte von 9 Plätze 9 Schätze –
und das Spiegelbild aus dem Ybbstal

Untenstehend das gesamte „Piaty-Video“ über das Ybbstal vom Oktober 2020 – es wurde bisher von über 1500 Internetuser aus der ganzen Welt gesehen – über den Blog des Kulturkreises Freisingerberg.
Immer lesenswert und sehenswert: https://piaty.blog/

Buzz/Buzz – Werbung ohne Kosten und Beiträge – heute immer wichtiger:

Alte Mühlen im Ybbstal wurden einst von Karl Piaty sen (geb. 1910) akribisch dokumentiert – und schon in den ersten Tagen des österreichischen Rundfunks mit Fersehprogramm, gab es dazu eine von Karl Piaty inizierte Sendung.

In der Piaty-Volkskundesammlung „Bauer- Müller – Bäcker“ sind heute einige Exponate einer der ältesten Mühlen des Ybbstales zu sehen:

Fernsehbeitrag über die Piaty-Volkskundesammlung
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