Politik Waidhofen

Stadtpolitik – in Groß-Medien

Es scheint die Wahl einer ganz kleinen Stadt zu sein, die gerade einmal 8 Hunderstel der Österr.Bevölkerung aufweist.
Österreich rund 9 Millionen Einwohner, Waidhofen nur rund 11.000.

Aber spätestens seit die auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs (die Kronenzeitung) das Thema mit der Überschrift „Waidhofen wählt, und das ganze Land schaut hin“ am 8. Jänner 2022 sogar in ihrem weitreichenden Fernsehsender „Krone TV““ sich der Sache annahm, sollte es dem letzten regionalen Parteistrategen erkennbar geworden sein, welche Brisanz in diesem Wahlgang liegt.

Kronenzeitung am 9. Jänner 2022 – mit Passantenbefragung
Kronenzeitung am 9. Jänner 2022 über Karl Heinz Knoll

Durch die unnötige Vorverlegung der Wahl 2017 (Waidhofen wählte bis dahin -45 Jahre lang – immer erst im Frühjahr) schwappt leider auch ein Thema ganz obenauf – die Impfpflicht. Eigentlich Bundes- und Ländersache, wird die Waidhofner Wahl zur „Testwahl“ der Pandemiebekämpfung. Das ist kein gutes Vorzeichen.

Doch natürlich sollten in erster Linie „Waidhofner Themen“ im Vordergrund stehen, das hat zum Beispiel auch Karl Heinz Knoll, Spitzenkandidat von der UWG beim Krone-Fernseh-Interview hervorgehoben. Und so weiß nun Österreich via Krone TV, daß es eine direkt in der Stadt wohnende UWG Kandidatin gibt.

Denn wer soll besser über die Innenstadt Bescheid wissen, als eine direkte Anwohnerin. Da es auf den übrigen Listen im Bereich Unterer Stadtplatz, Oberer Stadtplatz, Freisingerberg, Hoher Markt (also dem wichtigsten Bereichen der Innenstadt) bei den anderen Parteien keine Kandidaten oder Kandidatinnen mehr gibt, (der bisherige „Innenstadt-Kümmerer“ der WVP steht nicht mehr zur Wahl) wird diese Anwohnerin ein „Heimspiel“ bei den wichtigen Wahldiskussionen zur Innenstadt haben.

Corona verhindert manches, nicht aber die elektronische Kommunikation. Und diese wird bald einsetzen, der Gatte der UWG Kandidatin ist Professor an einer berühmten Universtität und wird seine Frau (selbst Akademikerin) auch dahingehend sehr aktiv unterstützen können.

Statt nichtssagender Plakate
verwendet die UWG modernste Kommunikation, fordert z.B. auch den neuen Funkstandard 5G als modernen Internetstandard für das gesamte Gemeindegebiet. Denn was in Gmünd möglich war, sollte auch in Waidhofen möglich sein. Stadt vieler Möglichkeiten, bei der UWG eben nicht nur „am Papier“!

Und statt Männerübermacht hat die UWG 75 % Frauenanteil. Diese Besonderheiten bei der heurigen Wahl sollten mehr Beachtung finden, Bundesthemen wären hintanzuhalten. Vielleicht machen die Wähler mit?

Sonntag 9. Jänner 2022 – 4 Wochen vor der Wahl – berichtet das Krone TV in diesem Sinne österreichweit von Karl Heinz Knoll und seiner UWG:

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