Kulturkreis Freisingerberg

Gedicht für Biden

Seit der Mensch schreiben kann und es „Schreiber“ gibt, wurde immer auch die „Gedichtform“ als volksnahe Ausdrucksform verwendet. Der Kulturkreis Freisingerberg nützt das geniale „Reimen“ von Stadtdichter Fred Eichleter seit geraumer Zeit für die „Überbringung von aktuellen Themen“.

So war es nicht verwunderlich, daß auch diesmal bei der Angelobung des neuen amerikanischen Präsidenten ein Gedichtsvortrag begeisterte. Bei vergangenen Amtseinführungen von US-Präsidenten haben immer wieder Dichter und Schriftsteller wie beispielsweise Robert Frost oder Maya Angelou Werke vorgetragen – Gorman, die in Harvard Soziologie studiert, ist allerdings mit Abstand die jüngste. Amanda Gorman, hat nicht nur gedichtet sondern dieses Gedicht auch persönlich vorgetragen.

Der Originaltext:

Doch einen Mangel haben Gedichte, sie lassen sich zwar übersetzen, aber dann reimen sie sich natürlich nicht mehr. Der Kulturkreis Freisingerberg fand aber den gesprochenen Inhalt des Gedichtes so großartig, daß das amerikanische Gedicht durch das von Karl Piaty entwickelte Übersetzungsprogramm sogar sprachlich übernommen werden konnte.

Hier für alle, die die englischen Sprache nicht verstehen,
das „Angelobungsgedicht“

Amanda Gorman – Erkennungsmarke ist seit Jahren die rote Kopfbedeckung

Und rote Kopfbedeckungen als persönliche „Erkennungszeichen“ sind ja nicht ungewöhnlich, wenngleich mit „jahrzehntelanger Tradition“ doch eher selten:
Niki Lauda und Karl Piaty flogen vor rund 40 Jahren mit ihren „roten Schirmkappen“ gemeinsam nach Kreta. Damals gründete Niki Lauda sein 1. Luftfahrtunternehmen und mußte „Flugstunden am Pilotensessel“ sammeln. Unvergeßlich dabei seine Einladung an die damals ganz kleinen „Piaty-Söhne“ – während des Fluges direkt ins Cockpit zu kommen.

„Ausgerechnet“ ein Gedicht meint der Kurier.
„Natürlich“ ein Gedicht meint der „Kulturkreis Freisingerberg“
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