„Endlich“ – so schallt es durch die Stadt, haben unsere Friseurläden wieder offen.

Und Stadtdichter Fred Eichleter har dazu aktuell gereimt:

Endlich öffnen die Friseure,
machen nun mit Kamm und Schere,
Trockenhauben oder so,
wieder jede Dame froh!

Einen Zeitpunkt jetzt zu kriegen
ist fast wie beim Lotto siegen
und der Drang nach dem Termin
läßt die Telefone glüh‘n!

S‘Herz tut einen Freudensprung!
Ja, die Kopfverschönerung
und das ganze Rundherum
macht beinah vor Freude stumm!

Für das „Schönheitsmanifest“
brauchts zwar einen Covid-Test,
Maske, Ausweis,…bitte sehr,
alles für den Herrn Friseur!

Klipp und klapp, das Haar ist ab!
Waschen, Schneiden, Föhnen!
Mit Behagen in den Stuhl
sich zufrieden lehnen!
Und vielleicht ein kleiner Tratsch!
Ob man was versäumte,
während man beim „Hausarrest“
von der Freiheit träumte?

Ja, das Zeremonial
rund ums Haareschneiden
braucht es für das Lebensglück!
…Man wird schon bescheiden!

Was macht der denn beim Friseur?
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