Das Skigebiet Forsteralm gibt es schon sehr lange. Karl Piaty lernte dort in den 50er Jahren das Skifahren. Und so freute er sich, rund 70 Jahre später wiederum einen 3 jährigen zu beobachteten als er die ersten Stemmbogen durch den Schnee zog. Seine Mama lief dabei voraus – wie muß sich der „kommende Weltmeister“ da wohl gefühlt haben?

Das Wetter war jedenfalls am 18. Februar 2021 auf der „Alm“ ebenso schön wie bei der WM 2021 in Italien – und die Forsteralm ist immer einen Besuch wert.

Während der Zeit, wo dort die Skilifte laufen, ist die Zufahrt für „Unsportliche“ gesperrt, aber mit dem Februar Tauwetter ist auch allgemeiner Besuch wieder möglich – und es lohnt sich, dieses herrliche Gebiet an der NÖ/OÖ Grenze auch als „Nichtskifahrer“ zu besuchen.

Eine Sommer & Winter Attraktion sozusagen.

Wolkenlos, traumhaft – die Natur kennt kein „Corona“ – diese Krankheit ist dem Menschen vorbehalten

Und wie wird das in den nächjsten Jahren weitergehen?

Dazu Ausschnitte einer aktuelle Studie vom Februar 2021:

Niedrige Lagen besonders betroffen

Besonders stark verkürzt hat sich die Schneesaison unterhalb einer Seehöhe von 1.500 Metern. Dieser Trend wird sich in den nächsten 30 Jahren unaufhaltsam fortsetzen, wie die Analysen des Klimaforschers und seiner Kollegen zeigen. „Bis etwa 2050 müssen wir auf jeden Fall noch mit etwa einem Grad weiterer Erwärmung rechnen. Und das bedeutet in etwa noch einmal drei, vier Wochen Verkürzung der Schneesaison“, so Gobiet gegenüber science.ORF.at.

Änderung der Schneedeckendauer gemittelt über die gesamte Fläche Österreichs (und somit über alle Höhenlagen). Verglichen wird mit dem Durchschnitt des Zeitraums 1971–2000. RCP8.5 bezeichnet das Szenario ohne Klimaschutz, RCP4.5 mit mäßigem Klimaschutz und RCP2.6 das sogenannte Paris-Ziel mit einer Erwärmung unter zwei Grad.

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