Seit Corona schreibt Stadtdichter Fred Eichleter fast täglich ein Gedicht im BLOG des Kulturkreises Freisingerberg. Alleine aus den USA greifen täglich bis zu 20 österreichische Internetuser auf diese Seite zu. Einmal schrieb einer davon, daß er als gebürtiger Waidhofner den „Piaty-Blog“ als wichtigste Verbindung an seinen Heimatort, ja sogar an Österreich sieht.

„Wenn man bei uns in den USA etwas über Österreich liest, erfährt man meist nur „schlimme Dinge“ die dort passieren“.

Eine Monatstatistik der 10 Länder mit den meisten Zugriffen auf die Waidhofner Kulturkreisseite zeigt das Auslandspotential sehr genau auf:

Nun hat auch die heimische Presse „Fred Eichleter als Poet“ groß erwähnt.
Ganz aktuell der „Ybbstaler“ vom 11. März 2021:

Dieses Bild hat Frau Renate Wachauer anläßlich der Bücherlvorstellung gemacht.
Das gesamte Eichleter Gedicht im Ybbstaler vom 11. März 2021 abgedruckt

Oft über 1000 Zugriffe hat der Piaty-BLOG täglich, zusätzlich werden auch auf Youtube hunderte Zugriffe auf die Videos dazu registriert.

Volkskultur während der Coronazeit:
das Beispiel des Piaty-BLOG macht dies sehr augenfällig.

Die richtige Adresse für die aktuellesten Storys: https://piaty.blog/

Und für alle jene, die von weit weg auf die „Waidhofner Seite“ des Kulturkreises Freisingerberg zugreifen, hat Fred Eichleter eigens sein heutiges Gedicht abgestimmt – im Volksmund der Ybbstaler – einfach genial der Fred:

Hoamat is,
wo i geboren bin,
wo meine Mutter tratscht hat
mit der Nachbarin!

Dort wo die Sun so warm is,
bis weit in d´ Mitternacht,
weil übern ganz`n Fleck
a Engl` wacht!

Dort hat da Hau (Hahn) nu kraht,
da hat da Kuckuck g`schrian,
da kann i jeden Tag
fünfmal mei Herz verlier`n,
da kenn i  alle Leut`,
und alle kennan mi,
da kann i immer sei,
so wia i wü!

Und unterm Apfelbam
da hab`, i moa i spinn,
i  g`habt an bös`n Tram,
dass i  weg gangen bin,
mir war`s auf  amol z`eng,
…so war mei Tram,
dass i  im Leb`n was
vielleicht  vasaam!

Heut` bin i weit ,weit weg,
und tram mi wieder z`ruck
denk an den greanan Fleck,
ans Bacherl, an de Bruck`,
denk an de alte Zeit,
was  hab`i  all`s verlor`n?
Ach , war` i dort`n blieb`n,
i wor so gern dahoam!

Und hier liest Fred Eichleter persönlich das Gedicht vor:

Das versteht jeder Waidhofner!
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