Titelbild: Waidhofner Innenstadt Karsamstag 2021 um 10 Uhr vormittag.
Auch wenn das Wetter nicht so recht mitspielen will, auch wenn Corona uns sehr beeinträchtigt, Ostern wird immer eine wichtige Zeit für uns sein.
Aktuell hat Stadtdichter Fred Eichleter dazu gereimt und Renate Wachauer grüßt als „Weißer Osterhase“ mit Maske und Blumenstrauß.

Frohe Ostern 2021 – vom Kulturkreis Freisingerberg:

Für ein schönes Osterfesterl
braucht der Mensch ein volles Nesterl,
angefüllt mit guten Sachen,
die den Magen Freude machen!

Gott sei Dank, um Lebensmittel
läßt uns mancher „Doktorkittel“
aus Regierungskreisen geh‘n!
Aber niemand kann versteh‘n
und es schmerzt uns, leider, leider,
Taschen, Blusen, neue Kleider
und ein fröhliches Gesicht
bringt der Osterhase nicht!

Der Minister hat‘s beschlossen,
Bürger sind schon lang verdrossen,
wollten gern mit bunten Eiern
nichts als fröhlich Ostern feiern!

Wettergott hat wohl Erbarmen
mit den Menschen hier, den Armen,
denn grad bei der Osterjause
macht der Frühling scheinbar Pause
und so sind in diesen Tagen
Gitter leichter zu ertragen!

Mögen uns die Osterzeiten
trotzdem Freud‘ und Glück bedeuten!

Und auch das Wetterhäuschen hat sein Ostergeschenk erhalten –
….. einen neuen Baum.

Hier seht man eine professionelle Baumpflanzung durch die Stadt. Und auch der notwendige Aufwand beim Pflanzen eines schon etwas größeren Baumes wird hier deutlich. Angeblich soll dieses Baumpflanzverfahren (Schwammtechnik) auch in der Stadt beim Pflanzen neuer Bäume angewendet werden – so erfährt man das derzeit zumindest aus den Medien.

Daher: Bilder sagen mehr als 1000 Worte
…. denn große Bäume setzen ist nicht so einfach.

In der letzten Woche wurde wieder die Mauer beim Wetterhäuschen „angefahren“ – wann diese umstürzt ist scheinbar nur mehr eine Frage der Zeit. Und auch das festgeschraubte und an den Flanken mit Holz ausgeführte „Designerbankerl“ hat da gleich was mit abbekommen. Die nun wegstehenden Holzsplitter sind sehr unangenehm, wenn man sie beim Sitzen in „Bein oder Po“ abbekommt.

Die ganz spitzen Teile wurden von Spaziergängern schon vorsorglich entfernt.

Daher eine „Osterbitte“ an die Verantwortlichen:

Verringerung der Höhe der Mauer (auch aus Sicherheitsgründen unbedingt notwendig)
und Sanierung des Bankerls.
Einfache Lösungsvorschläge sind bei Baumeister Ing. Wolfgang Deseyve sen. zu erhalten.

Es gibt eine Umfrage zu der Innenstadtmöblierung, da die nunmehr aufgestellten Bankerl sehr beschädigungsanfällig sind, (siehe Beispiel oben.) vielen Bürgerinnen und Bürgern nicht gefallen und durch die „ebene Lattung“ nicht gut zum Sitzen sind.

Daher stellt der Kulturkreis Freisingerberg dieses Bankerl zur Diskussion, da hier durch die „gewölbte Sitzfläche“ auch ein sehr guter Sitzkomfort gegeben ist. Durch eine dezente Werbebeschriftung sind diese Bankerl für die Allgemeinheit meist kostenlos zur Aufstellung zu bringen – aber natürlich wäre es „ohne“ besser:

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