Wer den Gesundheitsminister in den letzten Wochen genau beobachtet hat, der war von seiner Entscheidung nicht überrascht. Denn er war nicht nur Gesundheitsminister, nein er hatte Aufgaben welche ein Mensch alleine nicht schaffen kann – Das größte Ministerium Europas – aber lassen wir Rudolf Anschober das selbst mitteilen –
….. heute hat er dies gesagt:

Dieses „Riesenministerium“ wird auch jeden anderen Minister überfordern, deshalb schrieb Karl Piaty sen., der diesbezüglich schon lange mit dem Ministerium in schriftlichen Kontakt ist, heute wieder ein Schreiben an Bundespräsident, Bundeskanzler und Vizekanzler.

Die politische Gewalt
macht auch nicht vor Kindern halt,
die sie selbst mit großer Lust
zog einst an der Mutterbrust!

Wieder musste einer geh‘n!
Es war lang schon abzuseh‘n,
…Ehrlichkeit und Übersicht
reichten halt am Ende nicht!

Ja, es wissen manche Herrn:
Eine Kette zu zerstören,
geht, wenn man am schwächsten Glied
immer wieder nagt und zieht!

Seine Arbeit war doch gut!
Oftmals spendete er Mut,
wußte Rat, gab Zuversicht,
…nur ein „Steher“ war er nicht!

Und der Gegner wußte das!
Bohrte ohne Unterlaß,
schnell war meist ein Grund gefunden,
unbarmherzig in den Wunden!

Wir, das Volk, muss es so mögen!
Er ,der sich oft uns’retwegen
abgemüht hat , ist erkrankt
und hat letztlich abgedankt!

Herr Minister, hier Respekt!
Auf ein neues „Beiß-Objekt“
warten schon mit scharfen Klau‘n
jene, die so freundlich schau‘n!

Auch Stadtdichter
Fred Eichleter
hat ein aktuelles
Gedicht geschrieben:


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