Politik Spitze Feder

… wieder gut lachen !

Nun kann Sebastian Kurz bald wieder so herzlich lachen wie am Titelbild mit Karl Piaty sen.
Karl Piaty sen. war bei der Gründung der „Türkisen“. als „persönlicher Beobachter dabei“.

Und er hat zur 1. Kanzlerschaft von Kurz diesen „Gut zu Wissen“ Bericht geschrieben.

Schon damals hat Karl Piaty sen. auf ein mögliches Szenario hingewiesen, ein Szenario welches sich für Sebastian Kurz am 2. Dezember 2021 erfüllt hat.

Am 12. Dezember 2017, als Sebastian Kurz das 1. mal Kanzler wurde, schrieb Karl Piaty – siehe BLOG oben:

Nun ist  also Sebastian Kurz Bundeskanzler, sein wichtigster  Vertrauter  Gernot Blümel Kanzleramtsminister und auch für das „Kulturerbe“ zuständig. Und sie sind jung. Aber das alleine genügt nicht. Nun müssen Sie beweisen, dass Sie auch jene Ruhe bewahren können, welche für solche Ämter auch wichtig sind. Und da hat Karl Piaty einge Zweifel. Denn junge Menschen sind gut, aber bevor sie Kinder haben oft zu stark emotionalisiert. Es könnte eines Tages sein, daß die Ehepartner hier im Hintergrund auch ihre Rechte einfordern – und auch das Familienleben mit Kleinkindern ist für die Politik nicht unbedingt förderlich. Außerdem fiel bei dieser Veranstaltung auf, daß hier „Machtgelüste“  nicht sehr zurückgehalten wurden. Die fast unfassbaren Aussagen über die Altpolitiker sollen hier aber nicht wiedergegeben werden. Alles zu seiner Zeit – deshalb sei bei diesen sehr nett wirkenden „Jungspunds“ vielleicht doch Vorsicht geboten.

Mehrmals traf Karl Piaty sen. mit Sebastian Kurz zusammen, beobachtete ihn dabei genau und es gab auch mehrmals „süße Wuchteln“.

Der heutige Rücktritt von Sebastian Kurz von allen politischen Ämtern hat Karl Piaty sen. natürlich nicht überrascht, der letzte Mail von Karl Piaty an Sebastian Kurz (14. November 2021) ging schon damals in diese Richtung.

Stadtdichter Fred Eichleter hat ebenfalls schon alles vorbereitet gehabt, so ist es möglich, noch während der Rücktrittsrede einen „Waidhofner Reim“ zu veröffentlichen:


Der „Kickl“ war zu lange keck!
Jetzt ist der „Basti“ wirklich weg
und sagt zu allen Ämtern „Nein!“,
…ja, steter Tropfen höhlt den Stein!

Sein Baby hat ihn angelacht
und ihn vielleicht darauf gebracht,
dass es noch and‘re Dinge gibt,
die er an seinem Leben liebt!

Wird einer ständig angepatzt
ist‘s möglich, dass die Hutschnur platzt
und er mit einem fröhlich‘ Lied
besagte Konsezquen zieht!

Graut dir schon, was als nächstes droht?
Fürwahr das „letzte Aufgebot“,
wir werden es noch bitter spüren- ,
könnt‘ in der Zukunft uns regieren!

Es stimmen manche Redensarten:
„Wir brauchen nur darauf zu warten,
( und ist die Lage auch „beschienen“)
…wir kriegen das, was wir verdienen!“

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