Es ist eigentlich der Beginn des „goldenen Herbstes“ – die neue Winterware ist verkaufsbereit in den Geschäften und ein „kleines Naturwunder“ ist am Freisingerberg zu sehen – „blühende Birnbäume“:

Aber nicht nur die Natur zeigt ein „Wunder“ – die Pfalstersanierer sind auch wieder pünktlich da, diesmal auch besonders „kostspielig“ für die Waidhofnerinnen und Waidhofner:

Hier das „Aufklärungsvideo“ dazu:

Pflastern ist die Leidenschaft Vieler, ewiges „Pflastersanieren“ ist allerdings weniger erfreulich.

Einkaufsstadt Waidhofen – so zeigt sich der Freisingerberg zum Herbstbeginn:

Und sollten sich die Politiker der Stadt einmal wieder Gedanken zu den „Pflastersteinen“ machen, so hier eine kleine Diskussionsgrundlage.

Welchen Sinn hat dieser „Riesengranit“ am Oberen Stadtplatz?

Vor rund 10 Jahren wurde dieser Granitblock vor dem Kindergarten „abgelegt“. Der Sinn konnte schon damals nicht angegeben werden, aber es wurde eine „baldige Evaluierung“ versprochen.

Nachdem nun schon 10 Jahre ins Land gezogen sind, sei noch einmal bei den Politikern der Stadt nachgefragt:
Welchen Sinn hat dieser, den Gehweg einengenden Granit?
…. der übigens schon öfters (besonders zu Nachtzeiten) zur „Stolperfalle“ geworden ist.

So sahen das „Pflasterproblem in Waidhofen“ einmal die WVP und die NÖN:

Stadtrat Martin Dowalil ist nur der politische „Erbe“ einer unendlichen Geschichte, und er hat dies auch schon frühzeitig artikuliert, was da abläuft:

Das war 2021 – da sollte der Obere Stadtplatz von der Apotheke bis zum Stadtturm saniert werden. Doch dann beendete die Baufirma plötzlich in der Mitte (zwischen Watzinger und Andre) das Pflastern und so ist von Watzinger bis zum Stadtturm hier das Pflaster weiter sehr desolat.

Vieles zum Pflaster in Waidhofen / Ybbs ist hier nachzulesen:
https://piaty.blog/?s=pflaster


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