Beim Ybbstaler Blaumohn (Fa. Ruttensteiner in Biberbach) geschieht vieles, was bisher bei Mohn nicht so gut bekannt war.

So z.B. der Anbau als „Wintermohn“ im September, die ersten kleinen Mohnpflanzen im Oktober und dann ein langer „Winterschlaf“ bis April, Mai. Also ein ähnliches Verhalten wie einst beim „Ötscherbär“.

Ötscherbär und Mohn – schon vor Jahren ein Werbebild – heute eine schöne Erinnerung.

Der Kulturkreis Freisingerberg dokumentiert diese Vorgänge in der Natur, und so waren Meisterfotograf Fritz Bachner und Administrator Karl Piaty sen. vor Ort, als sich das Biberbacher Mohnfeld der Familie Ruttensteiner im Oktober 2022 erstmals in „zartem Grün“ zeigte:

Doch die eigentliche „1. Pracht des Mohnfeldes“ ist nur durch Nahaufnahmen erkennbar – Ybbstaler Mohn, als „Wunder der Natur“ von Anfang an:

So zeigt sich der Ybbstaler Blaumohn 2023 im Oktober 2022
Selbst der stürmische Herbstwind (man beachte die Haare) konnte Meisterfotograf Fritz Bachner nicht hindern, um gestochen scharfe Bilder zu liefern – und vielleicht wird dieses Feld noch viele interessante Motive zulassen, schließlich werden Reif und Schnee ins Land ziehen – um den Mohn in den „Winterschlaf“ zu versetzen.
Der Ybbstaler Blaumohn als „Pflänzchen“ – Oktober 2022
Fritz Bachner ist ein Meister der „Nahfotografie“ – stimmungsvoller kann man eine kleine Mohnpflanze nicht zeigen
Schon als „Winzling“ eine Schönheit – der „Ybbstaler Wintermohn“

Karl Piaty sen. hat das Mohnfeld in seiner Gesamtansicht aufgenommen.

Wenn im Mai 2023 hier der Mohn blühen wird, wird dieses Feld wieder zur Attraktion für Mohnblumenliebhaberinnen werden. Und im Juli 2023 könnte es wieder eine Ernte geben, welche in den süßen Mohnzelten verarbeitet wird.

Alles wissenswertes zum Ybbstaler Blaumohn:

%d Bloggern gefällt das: