Nun soll die Pflasterbaustelle Freisingerberg auch noch über Allerheiligen die Stadt lähmen dürfen – jetzt wurden die entsprechenden Tafeln montiert.

So wurde bei Baubeginn informiert und auch ein Bürgermeisterbrief wies darauf hin, daß die Behinderungen durch die Bauarbeiten vor Allerheiligen abgeschlossen sind.
Nun wurde plötzlich erst der 4. November 2022 für ein Ende der Pflasterbaustelle angekündigt.

Am 19. Oktober widmet sich die NÖN dieser neuen Situation:

Die „Spezial-Firma“ ist im Zeitplan – so weiß es der Bürgermeister – und die NÖN berichtet dies am 19. Oktober 2022. Aber schon am 20. Oktober ist die Baustelle ganz ohne Pflasterer. Herrliches Wetter – aber die Baustelle steht an diesem Tag still – Warum?

Zusätzlich ist diese Baustelle nun auch ein großes Arbeits-Hindernis.
Jetzt sollen die 250 kg schweren Getränkecontainer für Spar über das ebenfalls bereits sanierungsbedürftige Gehsteigpflaster händisch und bergauf geschoben werden.

Die Zufahrt für die hindernisfreie Anlieferung zu Spar ist nun vorerst einmal für die Großen Liefer-LKW gesperrt .

Und warum dauert es nun immer länger mit der Baustelle?
Wenn man sich umhört, dann bekommt man „verschiedene“ Informationen. Eine davon sagt aus, daß sich der Stadtsenat für eine andere Pflasterfirma als die bisherig tätige entschieden hat und der Gemeinderat diesen „Wechsel“ akzeptiert hat. Der Grund dafür wird sehr unterschiedlich bewertet – aber das sollen sich die Damen und Herren im Stadt- und Gemeinderat selber ausmachen.

Und das Fatale an den derzeitigen Freisingerberg Pflastersanierungen:
Es werden nicht alle schadhaften Stellen saniert.

Und wie im Oktober 2022 der „Waidhofner Nebel“ am Freisingerberg aussieht, das zeigt der Schluß dieses Videos: Davor ( und am Video-Titelbild) sieht man ganz deutlich, daß die Sanierung nicht alle schadhaften Pflaster-Stellen des Freisingerberges einschließt.

Die „aktuelle Situation“ in der „Waidhofner Innenstadt“ – … und wie man die Pflasterprobleme anderswo löst – Beispiel historische Plätze in Wien:

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