Nach den beiden „coronabedingten“ Ausfällen ist sie 2022 wieder voll da – Die „Ybbsitzer Schmiedeweihnacht„. Sehenswert wegen der vielen vor Ort arbeitenden Schmiede aus vielen Ländern – besuchenswert aber auch wegen der vielen ungewöhnlichen Marktständen.

Selbst LandeshauptfrauStv. Stefan Pernkopf war persönlich nach Ybbsitz gekommen und befestigte sogar selbst einen der sensationellen, geschmiedeten Nikolausköpfe, den ihm Karl Piaty sen. überreicht hat, mit geschickter Hand und publikumswirksam am Hut des Ybbsitzer Bürgermeisters – siehe Video.

Dieser „geschmiedete Nikolauskopf“ stammt vom Ybbsitzer Kunstschmied Thomas Hochstädt und läßt sich nun sogar als „Brosche“ verwenden. Es sind diese „kleinen Geschichten“, welche das schon fast vergessene Schmiedehandwerk gerade jetzt wieder so interessant machen.

Geheimtipp: Im Ferrum, 1. Stock, befindet sich während der Schmiedeweihnacht ein Stand des Künstlers Herbert Petermandl – dort gibt es diese geschmiedeten Kleinode zu kaufen, nur mehr wenige Stück.

Nicht umsonst ist das „händische Schmieden“ nun so wie die „Zuckerbäcker“ im Jahr 2022 in das Verzeichnis des „UNESCO Kulturerbe“ neu aufgenommen worden.

Hier ein kleiner virtueller Rundgang durch die Schmiedeweihnacht:

Hier noch einige Piaty Bilder vom 17. 12. 2022:

Wie enststeht eigentlich ein „geschmiedeter Nikolaus“?

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