Welche Veranstaltungen finden heuer zu Pfingsten in Waidhofen / Ybbs statt, welche Verbindungen haben diese zum christlichen Fest „Pfingsten“?
Hier ist natürlich als 1. die Firmung in der Stadtpfarrkirche zu nennen:
Die Pfarre berichtet: „Am Pfingstsonntag feiern wir in der Stadtpfarrkirche um 10.30 Uhr Firmung. Firmspender wird Dr. Gerhard Reitzinger, Pfarrer von Ybbs a. d. Donau sein. Es werden rund 60 Firmlinge mit Ihren Paten und Verwandten aus WY, Zell und der näheren Umgebung erwartet“.
Kanonikus Mag. Herbert Döller, Stadtpfarrer von Waidhofen / Ybbs lädt dazu herzlich ein, bei der Firmungsfeier dabei zu sein:
Eine besondere „Über 30 Party“ findet am Samstag dem 18. Mai im „Gwölb“ – (einst Gasthof Zacharias/Pillgrab) statt
Weiters gibt es zu Pfingsten in Waidhofen / Ybbs:
Am Pfingssamstag (18. Mai 2024) soll nach einem „Brauchtums – Gerichtsurteil“ der gestohlene Maibaum wieder aufgestellt werden. (Berichte dazu im Ybbstaler und NÖN)
Fast 3 Wochen später als er gestohlen wurde. Das hat nicht mehr viel mit dem Brauchtum des Maibaumes zu tun. Im Büro der Rechtsabteilung im Magistrat der Stadt Waidhofen hängt seit vielen Jahren ein Bild vom Maibaumaufstellen.Fotograf Karl Piaty sen. (geb. 1910) Damals hielten sich noch alle an das „Brauchtum“ – denn nur so kann es „Kulturgut“ bleiben.
Großplakat im Magistrat Waidhofen / Ybbs – Maibaumaufstellen – Bild aus dem Bildband „Die Mitte der Welt“
Und es ist ein schöner Brauch – das Maibaumaufstellen – und durchaus auch das Maibaumstehlen. Aber auch Bräuche haben „Voraussetzungen“ um als Kulturgut bezeichnet zu werden. Zu Pfingsten einen Maibaum aufzustellen gehört nicht dazu, einen „Gestohlenen“ schon gar nicht. Aber wie das nun „kulturtraditionell geregelt“ wird, das sollte man bei der „Gerichtsverhandlung“ am 18. Mai sicher erfahren dürfen. Jedenfalls entspricht es nicht der Tradition, daß der Maibaum bei den „Dieben“ längere Zeit steht als bei den „Bestohlenen“!
Übrigens: Der in Steyr gestohlene Maibaum war innerhalb weniger Tage zurück.
Und an diesem Pfingstsamstag 2024 gibt es auch gleichzeitig ein „Afrikafest“ in der Stadt, auch wenn ein aktuelles Plakat hier etwas Widerspruch erzeugt:
So werden also „Maibaumaufstellen und Afrikafest“ zur exakt gleichen Zeit stattfinden – durchaus möglich – aber ob das gerade günstig für die beiden Veranstalter ist ?
Erinnern wir uns also zurück wie das mit dem Maibaum 2024 begann:
Pfingsten gilt für viele Menschen das „vergessene Fest“ – wer herumfrägt erhält die eigenartigsten Antworten, warum wir „Pfingsten feiern“. Deshalb vorerst eine kurze Erklärung:
https://www.ndr.de/ratgeber/Pfingsten-Welche-Bedeutung-hat-das-Fest,pfingsten220.html
Welche Veranstaltungen finden heuer zu Pfingsten in Waidhofen / Ybbs statt, welche Verbindungen haben diese zum christlichen Fest „Pfingsten“?
Hier ist natürlich als 1. die Firmung in der Stadtpfarrkirche zu nennen:
Die Pfarre berichtet: „Am Pfingstsonntag feiern wir in der Stadtpfarrkirche um 10.30 Uhr Firmung. Firmspender wird Dr. Gerhard Reitzinger, Pfarrer von Ybbs a. d. Donau sein. Es werden rund 60 Firmlinge mit Ihren Paten und Verwandten aus WY, Zell und der näheren Umgebung erwartet“.
Eine besondere „Über 30 Party“ findet am Samstag dem 18. Mai im „Gwölb“ – (einst Gasthof Zacharias/Pillgrab) statt
Weiters gibt es zu Pfingsten in Waidhofen / Ybbs:
Am Pfingssamstag (18. Mai 2024) soll nach einem „Brauchtums – Gerichtsurteil“ der gestohlene Maibaum wieder aufgestellt werden. (Berichte dazu im Ybbstaler und NÖN)
Fast 3 Wochen später als er gestohlen wurde. Das hat nicht mehr viel mit dem Brauchtum des Maibaumes zu tun. Im Büro der Rechtsabteilung im Magistrat der Stadt Waidhofen hängt seit vielen Jahren ein Bild vom Maibaumaufstellen. Fotograf Karl Piaty sen. (geb. 1910) Damals hielten sich noch alle an das „Brauchtum“ – denn nur so kann es „Kulturgut“ bleiben.
Und es ist ein schöner Brauch – das Maibaumaufstellen – und durchaus auch das Maibaumstehlen. Aber auch Bräuche haben „Voraussetzungen“ um als Kulturgut bezeichnet zu werden. Zu Pfingsten einen Maibaum aufzustellen gehört nicht dazu, einen „Gestohlenen“ schon gar nicht. Aber wie das nun „kulturtraditionell geregelt“ wird, das sollte man bei der „Gerichtsverhandlung“ am 18. Mai sicher erfahren dürfen. Jedenfalls entspricht es nicht der Tradition, daß der Maibaum bei den „Dieben“ längere Zeit steht als bei den „Bestohlenen“!
Übrigens: Der in Steyr gestohlene Maibaum war innerhalb weniger Tage zurück.
Und an diesem Pfingstsamstag 2024 gibt es auch gleichzeitig ein „Afrikafest“ in der Stadt, auch wenn ein aktuelles Plakat hier etwas Widerspruch erzeugt:
So werden also „Maibaumaufstellen und Afrikafest“ zur exakt gleichen Zeit stattfinden – durchaus möglich – aber ob das gerade günstig für die beiden Veranstalter ist ?
Erinnern wir uns also zurück wie das mit dem Maibaum 2024 begann:
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