Eine feine Sache, das österreischische Klimaticket. Am 15. Mai wurde damit ein Ausflug nach Trofaiach und Leoben durchgeführt. Mit dem Zug ab 5:48 ab in Waidhofen / Ybbs und ab Kleinreifling mit Bussen, vorbei am Erzberg nach Vordernberg, Trofaiach und Leoben.
Was hat sich seither geändert? Man erkennt rasch die Bemühungn, auch Trofaiach wieder attraktiv zu machen. Aber der Lauf der Zeit mit den Einkaufszentren auf der grünen Wiese scheint auch Trofaiach hier weiter arg zuzusetzen. Weiterhin viele leere Geschäftslokale, kein Bäcker mehr, kein Fleischer mehr.
2 rühmliche Ausnahmen bilden eine im Familienbesitz befindliche Konditorei (mit Eisverkauf) und vor allen Dingen der Traditionsgasthof zum „Goldenen Ochs“. Da kehrte Administrator Karl Piaty kurz ein und sollte bald mit einer größeren Gruppe der „Klimaticket-Aktivisten“ aus Waidhofen / Ybbs wiederkehren. Haushund und die „Ochsenwirtin“ zeigten schnell das „freundliche Gesicht“ von „Trofaiach“! Gasthöfe „Goldener Ochs“ in Waidhofen und in Trofaiach – welch ein Unterschied“
Um sich ein „Bild zu machen“ sollten ohne Kommentar noch einige Bilder sprechen – mehr davon im Video oben:
Bemerkenswert zu früher: Die Gemeinde Trofaiach hat sich entschlossen, die Gebührenpflicht völlig abzuschaffen, die Parkzeit in der Innenstadt praxisgerecht zu verkürzen und voll auf den öffentlichen Verkehr zu setzen. 15 Minute Takt !!!! – üblicherweise nur in Großstaädten anzutreffen.
Leoben hingegen versinkt in einer Riesenpflasterbaustelle, welche von März 2024 bis November 2025 den mit Schanigärten übersääten Hauptplatz schwer beeinträchtigt. Auch hier hat die Pflasterung nicht gehalten, aber zumindest wird jetzt ein System angewendet, welches wasserdurchlässig ist und damit die Versiegelung beendet. Die nunmehr verlegten 14 cm dicken Pflastersteine können unbefestigt (keine starren Verbindungen mittels Fugenmörtel) verlegt werden – diese Art von Pflasterung wird nun überall eingesetzt, der Wiener Würfel hat längst ausgedient – mit wenigen Ausnahmen, wie z.B in Waidhofen / Ybbs, wo man die „Zeichen der Zeit“ einfach weiter nicht sehen will.
Ein Blick zu den Nachbarn der „steirischen Eisenstrasse“ ist also immer auch sehr lehrreich, ein Tagesausflug mit dem Klimaticket nach Trofaiach und Leoben besonders leicht durchführbar.
Eine feine Sache, das österreischische Klimaticket. Am 15. Mai wurde damit ein Ausflug nach Trofaiach und Leoben durchgeführt. Mit dem Zug ab 5:48 ab in Waidhofen / Ybbs und ab Kleinreifling mit Bussen, vorbei am Erzberg nach Vordernberg, Trofaiach und Leoben.
Trofaiach bewirbt sich mit der steirischen Eisenstrasse gemeinsam mit Waidhofen / Ybbs (NÖ Eisenstrasse) und Steyr um den Status eines „Welterbe“ der Unesco. https://www.noen.at/ybbstal/gemeinsame-initiative-eisenstrasse-will-unesco-welterbe-werden-419114397 Was lag also für den Kulturkreis Freisingerberg näher als sich wieder einmal „in Trofaiach umzusehen“.
Wurde Trofaiach ja schon vor Jahren vom Kulturkreis Freisingerberg besucht und auch dokumentiert:
Was hat sich seither geändert?
Man erkennt rasch die Bemühungn, auch Trofaiach wieder attraktiv zu machen. Aber der Lauf der Zeit mit den Einkaufszentren auf der grünen Wiese scheint auch Trofaiach hier weiter arg zuzusetzen. Weiterhin viele leere Geschäftslokale, kein Bäcker mehr, kein Fleischer mehr.
2 rühmliche Ausnahmen bilden eine im Familienbesitz befindliche Konditorei (mit Eisverkauf) und vor allen Dingen der Traditionsgasthof zum „Goldenen Ochs“. Da kehrte Administrator Karl Piaty kurz ein und sollte bald mit einer größeren Gruppe der „Klimaticket-Aktivisten“ aus Waidhofen / Ybbs wiederkehren. Haushund und die „Ochsenwirtin“ zeigten schnell das „freundliche Gesicht“ von „Trofaiach“! Gasthöfe „Goldener Ochs“ in Waidhofen und in Trofaiach – welch ein Unterschied“
Um sich ein „Bild zu machen“ sollten ohne Kommentar noch einige Bilder sprechen – mehr davon im Video oben:
Bemerkenswert zu früher:
Die Gemeinde Trofaiach hat sich entschlossen, die Gebührenpflicht völlig abzuschaffen, die Parkzeit in der Innenstadt praxisgerecht zu verkürzen und voll auf den öffentlichen Verkehr zu setzen. 15 Minute Takt !!!! – üblicherweise nur in Großstaädten anzutreffen.
Leoben hingegen versinkt in einer Riesenpflasterbaustelle, welche von März 2024 bis November 2025 den mit Schanigärten übersääten Hauptplatz schwer beeinträchtigt. Auch hier hat die Pflasterung nicht gehalten, aber zumindest wird jetzt ein System angewendet, welches wasserdurchlässig ist und damit die Versiegelung beendet. Die nunmehr verlegten 14 cm dicken Pflastersteine können unbefestigt (keine starren Verbindungen mittels Fugenmörtel) verlegt werden – diese Art von Pflasterung wird nun überall eingesetzt, der Wiener Würfel hat längst ausgedient – mit wenigen Ausnahmen, wie z.B in Waidhofen / Ybbs, wo man die „Zeichen der Zeit“ einfach weiter nicht sehen will.
Ein Blick zu den Nachbarn der „steirischen Eisenstrasse“ ist also immer auch sehr lehrreich, ein Tagesausflug mit dem Klimaticket nach Trofaiach und Leoben besonders leicht durchführbar.
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