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NÖN Elefantenrunde 2026

Am 14. Jänner 2026 fand in St. Pölten eine NÖN Wahldiskussion mit den Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl in St. Pölten statt. Der 1. Teil (ohne Publikumsfragen) wurde in der gesamten Länge übertragen:
https://www.noen.at/st-poelten/wahl-in-st-poelten-noen-wahldiskussion-bus-zukunft-und-wohnbau-sorgen-fuer-rege-debatten-505639942

Danach wurde weiter sehr angeregt diskutierthier einige Ausschnitte davon:

Aus dem NÖN Bericht

Es war eine sehr sachlich geführte „Männerdiskussion“ wobei sicherlich die Innenstadt und deren Entwicklung im Mittelpunkt stand.
Man kann gespannt sein, ob am 25. Jänner in St. Pölten die Landes- und Bundespolitik mitentscheidet.

Das NÖN Team mit Karl Piaty sen. und die obligatorischen süßen „Wahl-Wuchteln“ aus Waidhofen / Ybbs

Karl Piaty sen. hörte auch sehr interessiert den unterschiedlichen Meinungen zum Domplatz zu, kennt er doch auch die Meinung vieler Kirchenbesucher. Schon Ende 2024 gab es Berichte über Unmut bei Messbesuchern, die aufgrund der fehlenden Parkplätze direkt am Dom Schwierigkeiten hatten, an Gottesdiensten teilzunehmen. 
Deshalb schrieb Karl Piaty am 19. Jänner 2026 an die Parteien in St. Pölten einen „Lösungsvorschlag“, der den Verkehrslärm minimiert, die Treibhausgase aus den Auspuff auf 0 reduziert und eine wichtoige Mehrfachnutzung möglich macht:

Liebe St. Pöltner !

Ich komme aus Waidhofen / Ybbs, wir haben unsere Gemeinderatswahl erst in einem Jahr – NÖ Statutarstädte haben ja oft eine “terminliche Sonderstellung bei Wahlen”. Mein Besuch bei der NÖN Elefantenrunde hat mir gezeigt, dass der Domplatz bei Euch  ein “Reibethema” ist.

Auch ich sehe Stadtentwicklung  aus der Sicht von der Notwendigkeit belebter Innenstädte. Denn  ohne genügend Parkplätze gäbe es auch keine Einkaufszentren.  Zu wenig bequeme Parkplätze  bedeuten immer einen “Wettbewerbsnachteil”. Wie das besser  funktioniert zeigt Euch  Salzburg vor.  Der Schrannen-Riesenmarktplatz am Donnerstag  wird von Freitag bis Mittwoch von Autos genützt – müßte auch in St. Pölten am Domplatz daher möglich sein. 
Piaty Video davon:
https://piaty.blog/2022/09/01/maerkte-im-umbruch/

Und da sich St. Pölten ja schon öfters als “Großstadt” bezeichnet, darf auch ein  Vergleich mit Paris herangezogen werden, denn dort gibt es eine gute Vergleichsszenerie: es geht hier auch beim Parken stark in Richtung Förderung von E-Mobilität  https://www.go-electra.com/de/newsroom/parking-in-paris-for-electric-cars/
Warum glaubt man in St. Pölten, dass der Domplatz nicht dafür geeignet ist ?Auch hier gäbe es einen guten Mittelweg als Kompromiss: 
Piaty- Forderung:E-Fahrzeuge dürfen sowohl auf den Domplatz einfahren und  dort auch Parken.  – und zu Marktzeiten ist es eben so wie in Salzburg – was spricht da noch entgegen?

War an dem Tag der NÖN Elefantenrunde vorher mit Herrn Franz Stressler wieder einmal in St. Pölten, habe mir alles angeschaut – eine bemitleidenswerte Innenstadt aus Sicht der Wirtschaft und der Belebung.
Hier daher auch noch mein kleiner Beitrag rund um die Elefantenrunde:

https://piaty.blog/2026/01/15/noen-elefantenrunde-2026/

Liebe Grüße aus Waidhofen / Ybbs, ….. sezt`s Euch z`samm !
Karl Piaty sen.

Und nicht vergessen: auch dabei spielt St. Pölten auf der Konzertmeistergeige: https://piaty.blog/2026/01/07/eine-wichtige-bitte/

Was sagen die Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Dompfarre zu diesem Kompromiss von Karl Piaty sen. ?

Denn so sollte es nicht bleiben, wie 4 Tage vor der Wahl:

Es gäbe einiges zu tun in St. Pölten – denn dem Landesgericht alleine sollte man die Probleme einiger Geschäftsleute nicht überlassen. Es gibt ja Ideen für die leeren Plätze – zumindest temporär!

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