Im Jahr 2024 machte sich Piaty auf den Weg nach St. Leonhard am Wald, um dort ein Video über den sogenannten „Fiakeraltar“ zu drehen. Aus dieser Begegnung mit einem besonderen Ort entstand auch ein Blogbeitrag über eine fast vergessene Geschichte aus dem Mostviertel – eine Geschichte, die tief in der Volksfrömmigkeit, im Brauchtum und in der regionalen Erinnerung verwurzelt ist.
Damals, im Jahr 2024, waren bereits 198 Jahre vergangen, seit es in St. Leonhard am Wald eine Fiakerwallfahrt gegeben hatte. Was einst lebendiger Ausdruck des Glaubens und der Dankbarkeit war, schien über Jahrzehnte hinweg langsam aus dem Bewusstsein verschwunden zu sein. Nur wenige Spuren erinnerten noch daran: der Fiakeraltar, alte Erzählungen und das Wissen jener, die sich mit der Geschichte des Ortes beschäftigten. Denn seit rund 50 Jahren kam kein Pferd mit Wagen(Fiaker) mehr zur Wallfahrt!
So hätte es vielleicht Waldmüller gesehen, wäre er einmal dabei gewesen – Nun hat die KI sich das vorgestellt.
Doch manchmal kehrt etwas zurück, gerade dann, wenn man glaubt, es sei beinahe verloren.
Heuer jährt sich die Fiakerwallfahrt nach St. Leonhard am Wald zum 200. Mal. Ein bemerkenswertes Jubiläum, das nicht nur an ein altes Stück Mostviertler Geschichte erinnert, sondern diesem Brauch neues Leben einhaucht. Am Samstag, dem 20. Juni 2026, ist es so weit: Nach rund 50 Jahren wird erstmals wieder ein Gespann mit Pferd und Wagen an der Wallfahrt teilnehmen.
Damit schließt sich ein Kreis zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Was 2024 mit einem Video und einem Blog über den Fiakeraltar wieder ins Blickfeld rückte, wird nun im Jubiläumsjahr 2026 vermehrt sichtbar und erlebbar. Die Fiakerwallfahrt nach St. Leonhard ist damit nicht nur Erinnerung, sondern auch Aufbruch – ein Zeichen dafür, dass regionale Geschichten weitergetragen werden können, wenn Menschen sie wieder erzählen, zeigen und gemeinsam feiern.
Aus einer nach Corona fast vergessenen Geschichte wird so ein lebendiger Moment im Mostviertel: Pferd und Wagen, Wallfahrt und Brauchtum, Glaube und Heimatgeschichte – vereint an jenem Ort, an dem die Fiakerwallfahrt vor 200 Jahren ihren besonderen Platz gefunden hat.
Es gibt Jubiläen, die man feiert. Und es gibt Jubiläen, bei denen man spürt: Hier kehrt etwas zurück. Die Fiakerwallfahrt nach St. Leonhard am Wald zählt genau zu diesen besonderen Momenten. Was lange Zeit eher sehr klein abgehalten wurde, wird heuer wieder vermehrt sichtbar, hörbar und erlebbar. Zum 200. Mal jährt sich diese alte Wallfahrt – und dieses Jubiläum soll ganz besonders gefeiert werden.
Am Samstag, dem 20. Juni 2026, wird St. Leonhard am Wald zum Treffpunkt von Tradition, Handwerk, Mobilität und Mostviertler Geschichte. Neben einem Fiakergespann mit Pferd und Wagen werden auch Musik sowie Gäste aus den Gewerben der Fiaker, Taxi- und Busunternehmen erwartet. Damit spannt sich ein weiter Bogen: vom historischen Fuhrwerk bis zu jenen Berufsgruppen, die bis heute Menschen auf den Weg bringen.
Auch kulinarisch wird dieser Tag vorbereitet. Im Gasthof Ettel richtet man sich auf rund 150 Gäste ein. Und passend zur Feier des Tages wird es sogar eine besondere Eis-Spezialität geben: den „Einspänner-Eiskaffee“ – eine charmante Erinnerung an alte Kaffeehauskultur und zugleich ein augenzwinkernder Gruß an das Fiakerjubiläum.
Der Kulturkreis Freisingerberg freut sich sehr, zu diesem besonderen Anlass herzlich eingeladen worden zu sein. Und selbstverständlich wird auch Piaty Video vor Ort sein, um das Geschehen „im Kamerauge“ festzuhalten.
Was genau an diesem Tag alles geschieht? Welche Geschichten wieder ans Licht kommen? Und wie es aussieht, wenn nach so langer Zeit wieder Pferd und Wagen Teil dieser Wallfahrt sind? Das wird sich am 20. Juni 2026 in St. Leonhard am Wald zeigen – bei einem Jubiläum, das Geschichte nicht nur erzählt, sondern lebendig werden lässt.
Damit wird sich erstmals auch ein originaler Fiaker über jene besondere Eisstraße bewegen, die Steyr mit Waidhofen an der Ybbs verbindet und in St. Leonhard am Wald ihren besonderen Ziel- und Endpunkt hat. Wenn Pferd und Wagen dort vorfahren, rollen nicht nur Räder über den Weg – es scheint, als würde ein Stück Mostviertler Geschichte für einen Augenblick besonders lebendig werden.
Ein „Eispänner Eis“ im Fiaker – auch das ist diesmal möglich! So sieht es zumindest die künstliche Intelligenz:
Die künstliche Intelligenz hilft heute mit – Ereignisse nachzustellen. Die Gedanken von 2026 im Stil des 19. Jahrhunderts – alles ist möglich.
Fiakerbilder mit KI gestaltet:
Die Fiakerwallfahrt nach St. Leonhard am Wald
Im Jahr 2024 machte sich Piaty auf den Weg nach St. Leonhard am Wald, um dort ein Video über den sogenannten „Fiakeraltar“ zu drehen. Aus dieser Begegnung mit einem besonderen Ort entstand auch ein Blogbeitrag über eine fast vergessene Geschichte aus dem Mostviertel – eine Geschichte, die tief in der Volksfrömmigkeit, im Brauchtum und in der regionalen Erinnerung verwurzelt ist.
Damals, im Jahr 2024, waren bereits 198 Jahre vergangen, seit es in St. Leonhard am Wald eine Fiakerwallfahrt gegeben hatte. Was einst lebendiger Ausdruck des Glaubens und der Dankbarkeit war, schien über Jahrzehnte hinweg langsam aus dem Bewusstsein verschwunden zu sein. Nur wenige Spuren erinnerten noch daran: der Fiakeraltar, alte Erzählungen und das Wissen jener, die sich mit der Geschichte des Ortes beschäftigten.
Denn seit rund 50 Jahren kam kein Pferd mit Wagen (Fiaker) mehr zur Wallfahrt!
Doch manchmal kehrt etwas zurück, gerade dann, wenn man glaubt, es sei beinahe verloren.
Heuer jährt sich die Fiakerwallfahrt nach St. Leonhard am Wald zum 200. Mal. Ein bemerkenswertes Jubiläum, das nicht nur an ein altes Stück Mostviertler Geschichte erinnert, sondern diesem Brauch neues Leben einhaucht. Am Samstag, dem 20. Juni 2026, ist es so weit: Nach rund 50 Jahren wird erstmals wieder ein Gespann mit Pferd und Wagen an der Wallfahrt teilnehmen.
Damit schließt sich ein Kreis zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Was 2024 mit einem Video und einem Blog über den Fiakeraltar wieder ins Blickfeld rückte, wird nun im Jubiläumsjahr 2026 vermehrt sichtbar und erlebbar. Die Fiakerwallfahrt nach St. Leonhard ist damit nicht nur Erinnerung, sondern auch Aufbruch – ein Zeichen dafür, dass regionale Geschichten weitergetragen werden können, wenn Menschen sie wieder erzählen, zeigen und gemeinsam feiern.
Aus einer nach Corona fast vergessenen Geschichte wird so ein lebendiger Moment im Mostviertel: Pferd und Wagen, Wallfahrt und Brauchtum, Glaube und Heimatgeschichte – vereint an jenem Ort, an dem die Fiakerwallfahrt vor 200 Jahren ihren besonderen Platz gefunden hat.
Wenn nach 50 Jahren auch die Räder wieder rollen
Es gibt Jubiläen, die man feiert. Und es gibt Jubiläen, bei denen man spürt: Hier kehrt etwas zurück. Die Fiakerwallfahrt nach St. Leonhard am Wald zählt genau zu diesen besonderen Momenten. Was lange Zeit eher sehr klein abgehalten wurde, wird heuer wieder vermehrt sichtbar, hörbar und erlebbar. Zum 200. Mal jährt sich diese alte Wallfahrt – und dieses Jubiläum soll ganz besonders gefeiert werden.
Am Samstag, dem 20. Juni 2026, wird St. Leonhard am Wald zum Treffpunkt von Tradition, Handwerk, Mobilität und Mostviertler Geschichte. Neben einem Fiakergespann mit Pferd und Wagen werden auch Musik sowie Gäste aus den Gewerben der Fiaker, Taxi- und Busunternehmen erwartet. Damit spannt sich ein weiter Bogen: vom historischen Fuhrwerk bis zu jenen Berufsgruppen, die bis heute Menschen auf den Weg bringen.
Auch kulinarisch wird dieser Tag vorbereitet. Im Gasthof Ettel richtet man sich auf rund 150 Gäste ein. Und passend zur Feier des Tages wird es sogar eine besondere Eis-Spezialität geben: den „Einspänner-Eiskaffee“ – eine charmante Erinnerung an alte Kaffeehauskultur und zugleich ein augenzwinkernder Gruß an das Fiakerjubiläum.
Der Kulturkreis Freisingerberg freut sich sehr, zu diesem besonderen Anlass herzlich eingeladen worden zu sein. Und selbstverständlich wird auch Piaty Video vor Ort sein, um das Geschehen „im Kamerauge“ festzuhalten.
Was genau an diesem Tag alles geschieht? Welche Geschichten wieder ans Licht kommen? Und wie es aussieht, wenn nach so langer Zeit wieder Pferd und Wagen Teil dieser Wallfahrt sind? Das wird sich am 20. Juni 2026 in St. Leonhard am Wald zeigen – bei einem Jubiläum, das Geschichte nicht nur erzählt, sondern lebendig werden lässt.
Damit wird sich erstmals auch ein originaler Fiaker über jene besondere Eisstraße bewegen, die Steyr mit Waidhofen an der Ybbs verbindet und in St. Leonhard am Wald ihren besonderen Ziel- und Endpunkt hat. Wenn Pferd und Wagen dort vorfahren, rollen nicht nur Räder über den Weg – es scheint, als würde ein Stück Mostviertler Geschichte für einen Augenblick besonders lebendig werden.
Ein „Eispänner Eis“ im Fiaker – auch das ist diesmal möglich!
So sieht es zumindest die künstliche Intelligenz:
Die Gedanken von 2026 im Stil des 19. Jahrhunderts – alles ist möglich.
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