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Piaty “ gesperrt „

Piaty Video ist heute weltweit zu sehen,
es sind derzeit beachtliche Zahlen offiziell.

Kaum war das Video vom Public Viewing am Unteren Stadtplatz zum Spiel Argentinien gegen Österreich online, kam auch schon Post aus den USA: Das Video wurde gesperrt.

Offenbar sind die Bildrechte bei den in den USA ausgetragenen Fußballspielen so streng geregelt, dass Spielszenen nicht einmal im Hintergrund zu sehen sein dürfen — auch dann nicht, wenn sie nur Teil der Atmosphäre beim Public Viewing sind.

Luca Fian darf die Welt sehen – den Unteren Stadtplatz beim WM-Schauen aber nicht

Natürlich ist das kein großes Problem. Das Video kann ja weiterhin bei Filmvorführungen in Gasthäusern, bei Vereinsfesten oder im privaten Rahmen gezeigt werden.

Interessant ist aber etwas anderes: Dieser Fall zeigt, wie genau Videos offenbar bereits überprüft werden können. Wenn ein Fußballspiel im Hintergrund eines Public-Viewing-Videos erkannt und daraufhin gesperrt wird, dann beweist das, dass eine Kontrolle bis ins kleinste Detail technisch möglich ist.

Da stellt sich natürlich die Frage: Warum sollte eine solche Überprüfung nicht auch bei wirklich problematischen Inhalten möglich sein — etwa bei Gewaltvideos, pornografischen Inhalten oder grausamen Aufnahmen, die niemand ungewollt sehen sollte?

Vielleicht kann gerade dieses Beispiel mit dem Piaty-Video zeigen, dass die Technik längst vorhanden ist. Wenn unerwünschte Sportübertragungen so konsequent erkannt werden, müsste man dann nicht mit derselben Konsequenz auch andere, wirklich viel schädlichere Inhalte überprüfen und einschränken können?

Bilder können gezeigt werden, bei Videos sind die WM Verantwortlichen aber sehr streng

Wenn ein Gasthaus Interesse hat, dieses Video seinen Gäste zu zeigen, einfach bei Piaty – Video melden – wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

Hier noch der „Bilder“ Piaty BLOG:

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