Ybbsitz im niederösterreichischen Mostviertel war einst Endbahnhof der Stichstrecke von Gstadt. Der denkmalgeschützte Bahnhof samt denkmalgeschützter Remise hätte zu einem touristischen Hotspot entwickelt werden können. Private Interessenten hatten große Pläne und die Finanzierung war gesichert: Auf dem Areal sollte das Erlebnismuseum „Alles unter Dampf“ entstehen.
Historische Stromerzeuger mit Dampfantrieb, eine Dampflokomotive und vor allem Waggons aus den Anfangsjahren der Ybbstalbahn standen bereits für dieses Vorhaben bereit. Doch die politischen Entscheidungen fielen anders aus: Die Marktgemeinde Ybbsitz erwarb das Gelände selbst.
Nun müssen auch die wertvollen Waggons aus den Gründerjahren der Ybbstalbahn Ybbsitz verlassen. Am 16. Juli 2026 begann ihr Abtransport.
Obmann Ing. Siegfried Nykodem und die engagierte Stamm-Mannschaft des Vereins Club 598 kümmerten sich persönlich um einen reibungslosen Ablauf. Piaty Video hielt diesen besonderen Moment in einer kurzen Dokumentation fest.
Vielleicht wird man darüber heute schmunzeln. Für spätere Generationen könnte diese Aufnahme jedoch ein eindrucksvolles Zeitdokument sein, das zeigt, wie die Welt des Jahres 2026 dachte und handelte: weg von der Schiene, hin zur Straße – mit all den Folgen, die diese Entwicklung im Zeitalter der Klimaerwärmung mit sich bringt.
Hier nun einige Erinnerungen an die Bahntraditionen von Ybbsitz:
Ybbsitz im niederösterreichischen Mostviertel war einst Endbahnhof der Stichstrecke von Gstadt. Der denkmalgeschützte Bahnhof samt denkmalgeschützter Remise hätte zu einem touristischen Hotspot entwickelt werden können. Private Interessenten hatten große Pläne und die Finanzierung war gesichert:
Auf dem Areal sollte das Erlebnismuseum „Alles unter Dampf“ entstehen.
Historische Stromerzeuger mit Dampfantrieb, eine Dampflokomotive und vor allem Waggons aus den Anfangsjahren der Ybbstalbahn standen bereits für dieses Vorhaben bereit. Doch die politischen Entscheidungen fielen anders aus: Die Marktgemeinde Ybbsitz erwarb das Gelände selbst.
Nun müssen auch die wertvollen Waggons aus den Gründerjahren der Ybbstalbahn Ybbsitz verlassen. Am 16. Juli 2026 begann ihr Abtransport.
Obmann Ing. Siegfried Nykodem und die engagierte Stamm-Mannschaft des Vereins Club 598 kümmerten sich persönlich um einen reibungslosen Ablauf. Piaty Video hielt diesen besonderen Moment in einer kurzen Dokumentation fest.
Vielleicht wird man darüber heute schmunzeln. Für spätere Generationen könnte diese Aufnahme jedoch ein eindrucksvolles Zeitdokument sein, das zeigt, wie die Welt des Jahres 2026 dachte und handelte: weg von der Schiene, hin zur Straße – mit all den Folgen, die diese Entwicklung im Zeitalter der Klimaerwärmung mit sich bringt.
Hier nun einige Erinnerungen an die Bahntraditionen von Ybbsitz:
Und wie die Eisenbahn in anderen Ländern gefeiert wird:
Welche internationale Chance bei den Kulturerben für Ybbsitz bestanden hätten, zeigt dieser BLOG als Erinnerung für spätere Generationen:
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