Die niedrigen Mauern !

„Minimundusschutzmauern“ werden sie bereits im „Volksmund“ genannt, Mauern die unter einem Meter hoch sind und damit Gebäude schützen sollen.
Aktuelles Beispiel ist eine derartige Mauer in Wien. Es  wurde zu bauen begonnen,  obwohl weder der Bundeskanzler noch der Bundespräsident etwas davon wußten. Jetzt hat der Kanzleramtsminister den Bau einstellen lassen, und der Steuerzahler ist wieder einmal der „Dumme“.

Was geschah:  ÖSTERREICH  Ausschnitte:
Vor dem Bundeskanzleramt und der Prä­sidentschaftskanzlei am Ballhausplatz werden nämlich 80 Zentimeter ho­he und ein Meter breite Granitmauern  gebaut.

„Von Sinnen?“
Der Bau vor dem Kanzleramt sorgt jetzt für einen Megawirbel. So fragt der bekannte Nationalbanker Max Kothbauer, einst selbst Kabinettschef von Bundeskanzler Franz Vranitzky im Kanzleramt, auf Twitter: „Sind wir ganz von Sinnen?“

Weitere Bauten hat die Wiener Polizei gegenüber ÖSTERREICH bereits an­gekündigt. Die Kärntner Straße dürfte nicht dazugehören. „Sie ist relativ gut durch Streifenwagen gesichert“, erklärte Innenminister Sobotka (ÖVP) auf oe24.TV.  Ende Bericht OE24

Daher sei jetzt eine Frage zu Waidhofen / Ybbs erlaubt.
Auch hier gibt es solche niedere Mauern, welche gerade erst wieder zur Baustelle geworden sind.
Frage: Welchen Grund haben diese niedrigen Mauern in der Mühlstraße ?

Baustelle Mühlstrasse Mauer nahe

Soviel sei verraten: Sie wurden von der „öffentlichen Hand“  vorgeschrieben, von der „öffentlichen Hand“  bezahlt,  stehen auf „öffentlichen Grund“ – aber was ist der eigentliche Zweck  dafür ?
Wohl nicht das Stadtbild oder der Terrorschutz ! Fotos vom 9. September 2017