Ybbstal in Rumänien

Erst ein Jahr gibt es in Rumänien das „Ybbsitzer Eisenbahnmuseum“ als Projekt für  länderübergreifendes Kulturerbe. Doch schon bald wird dieses Museum auch international ins Rampenlicht treten. Herbert Marko und Georg Hocevar haben mit der Rettung der wertvollen Erinnerungsstücke wirklich Großes geleistet. Ohne dem raschen Einsatzes der rumänischen Eisenbahnfreunde und  von Herbert Marko wären diese kulturhistorischen Gegenstände in Ybbsitz im Müll gelandet.

Die Geschichte dazu hat viele bewegt:
https://piaty.blog/2018/05/03/eisenbahnmuseum-2/

Und die Rumänen nutzen die historischen  Eisenbahnen auch zur Belebung des Tourismus. Hier der umfangreiche Fahrplan im Winter, denn mit der Eisenbahn kann man das ganze Jahr auf den Tourismus setzen:

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Ein kleiner Blick in das an der Strecke liegende Eisenbahnmuseum Moldovita, wo auch die Ybbstaler Erinnerungsstücke ausgestellt sind. In dieser Gegend von Rumänen stehen auch die berühmten „Dracula“ Schlösser – das Ybbsitzer Kreuz mit dem „Anhängsel“   ist da natürlich damit auch von der „makabren Seite“ betrachtbar.

Doch das ist noch nicht Alles:

Auch diese Strecke in Rumänien bietet jetzt winterliche Bahnfreuden:
Nikolofahrten in Rumänien (2)
Wie es so aussieht, wenn eine Dampflok ihre Dampfwolken in die nächtliche und winterliche rumänische Landschaft abgibt, soll dieses Bild authentisch zeigen.
Dampffahrt in Rumänien