AKKU Zug auf Schiene

Es ist soweit. Eine begeisterte Landeshauptfrau (Mikl Leitner)  und ein begeisterter Bürgermeister (Schneeberger) freuen sich über den ersten AKKU Zug in NÖ.

Im 2. Halbjahr 2019 soll der neue Zug nun getestet werden und so die Vorreiterrolle NÖ. in Sachen „Eisenbahn Co2 frei auch ohne Oberleitung“ übernehmen.

Einen freut das auch – Karl Piaty sen. – er hat die Idee vor exakt 4 Jahren bei Siemens vorstellen dürfen.

Der damalige Obmann des Zentralbetriebsrates  der Siemens AG ebnete dabei Karl Piaty den Weg zu den Spitzentechnikern in Wien.  Diese erkannten die Sinnhaftigkeit solcher Projekte sehr rasch und gaben das Lob dafür sogar schriftlich bekannt:
Siemens über AKKU Idee 2

Karl Piaty im April 2015, offiziell  im „Herz von Siemens“

Schon weit vorher hatte ein fachliches Strategiepapier
Konzept-AKKU-Citybahn
und ein exakter Umbauplan
das Projekt zur Verwirklichung detailfreudig dargestellt. Der umfangreiche Umbauplan ist weiter vollinhaltlich vorhanden, darf aber aus internat. Wettbewerbsgründen nur Projektbetreibern vorgelegt werden.

So hätte der 1. AKKU Triebwagen (umgebauter 4090er) ab Sommer 2016 auf der Citybahn Waidhofen / Ybbs die Vorreiterrolle NÖ. beweisen sollen. Aber NÖ. sagte „njet“4090 - Dieser moderne Triebwagen sollte auf AKKU Betrieb umgebaut werden
Ein Stängel Modell dieses AKKU Triebwagen erhielten  unter Anderem:
LH . Pröll, Landesrat Wilfing, Staatsekretär Mahrer, Minister Rupprechter !

Renate Wachauer Modell 4090 am Bahnhof Gstadt
Wenig  Kosten für die NÖVOG für einen Umbau – im Vergleich zu einem Neuwagen.

Aber der 1. moderne AKKUZUG der Welt auf schmaler Spur wurde vom damaligen Geschäftsführer  Stindl und vom zuständigen NÖ. Landesrat Wilfing abgelehnt.
Beide haben ihre damaligen Ämter und Funktionen verloren, aber die Leidtragenden sind die umgangenen Steuerzahler und der NÖ. Pioniergeist.

Näheres zum Thema:
https://piaty.blog/2019/04/16/e-mobilitaet-citybahn/