Politik Waidhofen

Radfahr – Paradies

Dies ist kein Beitrag gegen Radfahrer, ganz im Gegenteil. Radfahren ist bequem, gesund und hilft der Umwelt. Aber auch unter den Radfahrern gibt es schwarze „Schafe“. Und dessen „Treiben“  muß auch im Sinne der vernünftigen Radfahrer in den Anfängen „eingebremst“ werden. Das was sich derzeit in Waidhofen / Ybbs entwickelt kann bald großen Schaden verursachen.
Krammer Radfahrer (3)
Unser Bürgermeister Werner Krammer (im Bild mit Radfahrerandenken)  ist so wie Karl Piaty ein Radfan.  Karl Piaty fährt seit 1998 mit einem Elektroroller, welcher als „Fahrrad“ typisiert ist. Er selbst war damals mit dabei, als die österr. gesetzlichen Bestimmungen für Elektrofahrräder und Kleinstroller – unter Ministerin Forstinger beschlossen – wurden.
https://autorevue.at/ratgeber/e-bikes-recht-gesetz-regeln

Aber Fahrräder gehören nicht auf Gehsteige – denn auch die Fußgänger sind für eine Stadt wichtig. Diese zu gefährden ist daher unzulässig – so wie jetzt in Waidhofen / Ybbs darf es nicht länger weitergehen:

Nur einige Bildbeispiele vom Juli 2020:
Bundesstraße 121 – Radeln am Gehsteig  auf Höhe Schlossgasserl
20200713_093643 (2)Gruppenradfahren im Pfarrergasserl:20200715_095921
Radfahren im Pfarrgasserl
Und wer eine Stunde Zeit hat und bei Schönwetter das „Hartner-Gasserl am Hohen Markt „ besucht, der wird wohl rasch überzeugt werden, daß es so nicht weitergehen darf.

Es gab dazu schon vor einiger Zeit eine Aussprache mit dem damaligen Verkehrsminister Norbert Hofer, wo auch Karl Piaty sen. geladen war. Denn in vielen Orten ist dieses unhaltbare Benehmen einiger weniger Radfahrer zum großen Problem für die Sicherheit der Fußgänger geworden:

Aber Waidhofen hat auch ein „selbstgemachtes“ Problem. Es gibr „Radwege“ die offensichtlich jeder vernünftigen aber auch gesetzlichen Norm dazu widersprechen. Es wird zwar viel mit runden und eckigen Radweghinweisen gearbeitet, aber es ist anzunehmen, daß sehr viele „Normunterworfene) damit nicht umgehen können.   https://www.oesterreich.gv.at/themen/freizeit_und_strassenverkehr/rad_fahren/2/1/Seite.610906.html

Prüfen Sie sich selbst:
Welchen Unterschied macht es , wenn eine runde
oder eine eckige blaue „Radwegbezeichnung“ vorliegt:

Und wie verhalten sich Radfahrer hier richtig,
wenn sie Richtung Bahnhof wollen,
und für wen gilt eigentlich das Stop Schild  ?

Beim Hauptbahnhof Waidhofen

Die Beschilderung ist oft sehr schwer nachzuvollziehen – was bedeuten eigentlich die Zusatzschilder mit der Meterangabe – von wo gilt die Fußgängerzone, wie weit darf man hier mit dem Rad fahren?

Und dann passiert es natürlich, daß auswärtige Radfahrer annehmen können, daß in Waidhofen / Ybbs das „Radfahren“ auf engen Gehsteigen allgemein erlaubt ist.

Tatsächlich verhalten sich diese am Rad sitzenden Radfahrer hier richtig, denn dieses  „Nadelöhr“ beim Rothschildschloss  ist als kombinierter „Rad und Fußweg“ mit einer „verpflichtenden rechteckígen Tafel“ markiert – sollte da einmal etwas passieren, möchte wohl keiner in „der Haut der Verantwortlichen“ stecken:
Radfahrer Schloßgasserl (2)

Die „absolute Höchstleistung“  rechtlicher Anordnungen gibt es jedoch in der Pocksteinerstraße in der Nähe des Lokalbahnhofes.
Ein einziges Bild zeigt hier die „verworrene Verkehrs-Situation“ in Waidhofen
Radfahrer schrittgeschwindigkeit
Recherchen haben ergeben, daß von 20 Radfahrern, die hier nur mit Schrittgeschwindigkeit den Gehsteig benützen dürfen, sich hier kein einziger daran gehalten hat.

Direkt gegenüber steht eine Radarbox – zur Ahndung der 30 km/h Geschwindigkeit für Autofahrer. Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde stolz mitgeteilt, daß in Waidhofen a/ Ybbs bereits rund 500.000.- Euro im Jahr an Verkehrsstrafen eingenommen werden.  Raten Sie, wieviel alleine diese Box „hereingespielt“ hat.

Näheres dazu hier:  https://piaty.blog/2020/02/12/jetzt-wird-es-haarig/

 

 

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