2020-12-07T00:00:00

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zum Ende des Lockdown

Wieviel haben wir doch schon von „Elefanten“ gehört, wenn es um den Abstand zu unseren Mitmenschen ging. Abstand und Elefanten sind daher auch das Thema von Stadtdichter Fred Eichleter von heute:

In dieser dunklen Viruszeit
ein Blick in die Vergangenheit:
Vor Jahren zogen Zirkusleute
mit vielen Wagen durch die Welt,

die Kinder stürmten mit Begeist‘rung
das große, bunte Zirkuszelt!
Es waren damals noch die Tiere,
die für die Sensationen standen,
da gab es Löwen, Tiger, Pferde,
und selbstverständlich Elefanten!

Die grauen Riesen mit den Rüsseln
stapften durch die Waidhofner Stadt, wo sie der Vati vom Piaty
durchs Filmen „eingefangen“ hat!

Für sie gab‘s eine große Jause
und ganz Waidhofen stand Spalier,
der kleine Elefantennachwuchs
war mit dabei und auch schon hier!

Es schaute keiner in die Zukunft,
sonst hätte man die Tiergestalten,
für unsere modernen Tage
zum „Abstand halten“ dabehalten!

Film von Karl Piaty (geb 1910) von einer Elefantejause bei der Bäckerei Piaty im Jahre 1956

Stadpfarrer Herbert Döller hat uns zum 23. November mitgeteilt:

Und Renate Wachauer meint zum heutigen Tag:
Wenn es ein Gänseblümchen durch den Asphalt schafft,
dann hast auch du die Kraft immer einen Weg zu finden.

Unser Medizinalrat Dr. Schuhfried rät:
Öfters Fiebermessen ist in Zeiten von Corona sehr wichtig. Gerade bei Kleinkindern sollte die Temperatur 37,5 Grad nicht übersteigen. Bei höherer Temperatur wird ein Coronatest empfohlen.

Und Künstler Herbert Petermandl erinnert sich noch an die Zeit zurück, als er dem damaligen Kunststaatsekretär im Bundeskanzleramt den „Dürerhasen aus Waidhofen“ überreichen durfte:


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