Politik Waidhofen

Fuzo – Zwischenbilanz

Als vor rund 3 Jahren die Fuzo nach der Umgestaltung eröffnet wurde, wurde großartiges verkündet, geradezu erfreuliches versprochen – alles nachzusehen und nachzuhören in diesem BLOG:

Nun wurde am 29. Mai 2021 eine „weitere Zwischenbilanz“ gezogen. Nun ist statt Handel und Gastronomie eher das „Wohnen in der Fuzo“ im Focus der vielen Planer – und Berater – hier einige Ausschnitte der Reden, welche fast nur von den Medienvertretern bis zum Schluß verfolgt wurden.

Ungestellte Aufnahme beim „Pressetermin“:

Die Kulturkreis Freisingerberg DOKU ist für spätere Generationen gedacht, aber vielleicht interessiert es ja auch Wählerinnen und Wähler.
So kann sich jeder gut ein Bild machen, wie es in der Fuzo weitergehen soll:

Und was fiel dabei einigen „Kibizen“ auf?
Daß nun das schlecht begehbare Stöckl-Pflaster vor der Haustür plötzlich Lust auf Wohnen machen soll ist bemerkenswert.

Auch die „Aufenthaltsqualität in der stadt“ scheint nur schwer nachvollziehbar. Während in der Stadt (z.B. am am Freisingerberg) die Waidhofner und Besucher oft nur auf den harten Stufen sitzen müssen, stehen nun in der Ölberggasse 2 neue „Designerbankerl“!!!

Daß in diesem „toten Winkel“ nicht gerne Menschen sitzen (für Liebespaare ist er übrigens wiederum „zu wenig tot“) ist jedem verständlich.

Wer die Stadt besucht will „Leben und Menschen sehen“ und nicht nur ein total heruntergekommenes „Stöcklpflaster“:

Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte:

Als einmal Stadtrat Fritz Rechberger auf Kosten seiner Bürgerliste ein nettes und bequemes Bankerl beim Brunnen aufgestellt hat, war schnell „Feuer am Dach“. Es mußte wieder entfernt werden und stand dann jahrelang „unerkannt als Bürgerlistenspende“ vor dem Klosterkindergarten.

Es war einmal: Bürgerlistenbankerl und bunter Blumenschmuck – doch dann kamen die Architekten in die Stadt!
Was kosten eigentlich solche Bankerl ? Und wer bestimmt die Aufstellplätze?
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