Nunhat auch die Liste 2 (SPÖ) ihre Plakate in die Winterlandschaft gestellt. Für Volksschüler eher als verwirrende „Rechtschreibübung“ lesbar, für politisch Interessierte durchaus ein gelungener Auftritt.

Hoffentlich gibt es keine „Spaßvögel“ die darufhin „unwähl-bahr“ ins Land rufen.
Aber oft ist es eben so: „Wie man in den Wald ruft …..“

Stadtdichter Fred Eichleter hat sich dazu auch wieder seinen Reim gemacht:

Stadtdichter Fred Eichleter

In Waidhofen „Roter“ sein,
ist fürwahr nicht leicht,
weil man trotz viel Engagement,
kaum sein Ziel erreicht!

Ziel wär‘ nämlich „Erster“ sein,
einmal bei der Wahl,
kein Erfolg, Jahrzehnte schon,
ist schon eine Qual!

Viele haben es probiert
die Partei zu retten,
„Sozis“ sind grad nicht modern,
nicht mal in Amstetten.

Wie sollt‘ es hier anders sein?
Hier im kleinen Städtchen,
viele drehten jahrelang
an den roten Rädchen!

Aber keiner hat‘s geschafft,
doch man grundelt weiter!
Zum Erfolg führt zweifelsfrei
eine steile Leiter!

Schaut euch die Gesichter an
auf dem Wahlkampfbild,
da gibt die „Genossenschaft“
sich so sanft und mild!

Voller Sehnsucht nach Mandaten
blickt man da heraus,
geht der Kampf um Wählergunst
diesmal besser aus?

Ja, ich denke, diesmal klappts,
diesmal wird gewonnen!
Oder ist die Hoffnung bald
wiederum zerronnen?

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