Das Mesiterstück eines leidenschaftlichen Fotografen. Die Sonnenfonsternis direkt über der Basiloka Sonntagberg 30 Minuten im 20 Sekunden Zeitraffer – Fritz Bachner hat ein historisches Dokument geschaffen:
Top aktuell 12. August 22:30: Und bevor es um 23 Uhr noch einmal hinaus zum Fotografieren der Perseiden ging, setzte Fritz Bachner einen letzten Höhepunkt unter diesen außergewöhnlichen 12. August 2026:
4x Fritz Bachner: Können, Geduld, Erfahrung und 4 K
Er schickte dem Administrator des Kulturkreises Freisingerberg, Karl Piaty, auch diese vier fantastischen Bilder der Sonnenfinsternis.
Mit der „Spitze auf der Spitze“ – sicher das „Spitzenfoto“ des Abends von Fritz BachnerSo sah die „Sonnenfinsternis mit den schwarzen Brillen“ aus
Damit bleiben von diesem besonderen Tag nicht nur Erinnerungen, sondern eindrucksvolle fotografische Dokumente, die das seltene Zusammenspiel von Sonne, Mond, Landschaft und Wolken festhalten.
Die drei Bilder dürfen frei und kostenlos verwendet und veröffentlicht werden. Wir bitten lediglich um die Angabe des Fotografen:
Und während diese Bilder bereits ihren Weg in die Öffentlichkeit antreten können, ist für den Fotografen der Tag noch lange nicht vorbei: Um 23 Uhr wartete mit den Perseiden bereits das nächste Himmelsschauspiel.
Und auch Renate Wachauer hat einige Schnappschüsse für den Kulturkreis Freisingerberg gesendet, zeigen Fritz und Karl bei der „schweißtreibenden Trockenübung“ und die Sonnenfinsternis über ihre „Handykamera“ :
Der 12. August 2026 wird für den Kulturkreis Freisingerberg wohl unvergessen bleiben. Und das nicht nur in Gedanken und Erinnerungen – sondern vor allem in einmaligem Bildmaterial, das diesen besonderen Abend für kommende Generationen festhält.
Die international bekannten Mostviertler Spitzen-Fotografen Fritz Bachner und Martin Wieser hatten sich für diesen außergewöhnlichen Fototag bestens vorbereitet. Innerhalb eines Durchmessers von gerade einmal drei Metern standen ihre Kameras mit mächtigen Teleobjektiven, ausgestattet mit speziellen Sonnenfiltern und exakt auf jenen Punkt ausgerichtet, an dem sich das seltene Schauspiel am Himmel ereignen sollte. Direkt über der Basilika Sonntagberg
Doch nicht nur der Himmel sorgte für Spannung. Auch das Umfeld war diesmal eine echte Herausforderung. Wo normalerweise eine satte grüne Wiese den Schobersberg prägt, war nach der langen Trockenheit das Gras nahezu völlig verdorrt. Wegen der akuten Brandgefahr galt daher selbst für den passionierten Raucher Fritz Bachner: Heute bleibt die Zigarette aus!
Unter normalen Umständen hätte eine solche Anordnung durchaus für eine gewisse Unruhe bei Fritz sorgen können. Doch diesmal blieb dafür gar keine Zeit. Zu viel geschah innerhalb weniger Minuten.
Filter mussten gewechselt, Blenden neu eingestellt, Belichtungszeiten laufend angepasst und Kameras immer wieder nachgeführt werden. Jeder Handgriff musste sitzen. Schließlich ging es nicht nur darum, selbst dieses Naturschauspiel zu erleben, sondern es fotografisch so festzuhalten, dass auch andere daran teilhaben können.
Und dann passte tatsächlich alles zusammen.
Die zuvor berechnete Bahn von Mond und Sonne stimmte für Laien erstaunlich genau mit dem tatsächlichen Verlauf überein. Selbst einige Wolken gesellten sich im richtigen Augenblick dazu – nicht als Störenfriede, sondern beinahe wie bestellt, um dem Himmel zusätzliche Farbe und Dramatik zu verleihen.
So wurde aus einem lange vorbereiteten Fototermin ein Abend, den wohl keiner der Beteiligten so schnell vergessen wird. Piaty Video war mit dem Elektro-Charly 3 natürlich direkt vor Ort und hielt die fotografische Powerzeit eher als „Backstage“ fest.
Die Technik funktionierte, die Natur spielte mit – und zwei Fotografen standen genau dort, wo sie in diesem Augenblick stehen mussten.
Das Ergebnis ist ein Stück Zeitgeschichte in Bildern.
Und deshalb wollen wir an dieser Stelle gar nicht mehr allzu viel erzählen.
Denn manchmal gilt tatsächlich der alte Satz:
Piaty–Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Die ganze Geschichte zu dieser außergewöhnlichen Sonnenfinsternis:
Das Mesiterstück eines leidenschaftlichen Fotografen.
Die Sonnenfonsternis direkt über der Basiloka Sonntagberg 30 Minuten im 20 Sekunden Zeitraffer – Fritz Bachner hat ein historisches Dokument geschaffen:
Top aktuell 12. August 22:30:
Und bevor es um 23 Uhr noch einmal hinaus zum Fotografieren der Perseiden ging, setzte Fritz Bachner einen letzten Höhepunkt unter diesen außergewöhnlichen 12. August 2026:
Er schickte dem Administrator des Kulturkreises Freisingerberg, Karl Piaty, auch diese vier fantastischen Bilder der Sonnenfinsternis.
Damit bleiben von diesem besonderen Tag nicht nur Erinnerungen, sondern eindrucksvolle fotografische Dokumente, die das seltene Zusammenspiel von Sonne, Mond, Landschaft und Wolken festhalten.
Die drei Bilder dürfen frei und kostenlos verwendet und veröffentlicht werden.
Wir bitten lediglich um die Angabe des Fotografen:
© Fritz Bachner
Und hier noch ein Piaty Video vom „Rundherum“:
Und während diese Bilder bereits ihren Weg in die Öffentlichkeit antreten können, ist für den Fotografen der Tag noch lange nicht vorbei: Um 23 Uhr wartete mit den Perseiden bereits das nächste Himmelsschauspiel.
Und auch Renate Wachauer hat einige Schnappschüsse für den Kulturkreis Freisingerberg gesendet, zeigen Fritz und Karl bei der „schweißtreibenden Trockenübung“ und die Sonnenfinsternis über ihre „Handykamera“ :
Der 12. August 2026 wird für den Kulturkreis Freisingerberg wohl unvergessen bleiben. Und das nicht nur in Gedanken und Erinnerungen – sondern vor allem in einmaligem Bildmaterial, das diesen besonderen Abend für kommende Generationen festhält.
Die international bekannten Mostviertler Spitzen-Fotografen Fritz Bachner und Martin Wieser hatten sich für diesen außergewöhnlichen Fototag bestens vorbereitet. Innerhalb eines Durchmessers von gerade einmal drei Metern standen ihre Kameras mit mächtigen Teleobjektiven, ausgestattet mit speziellen Sonnenfiltern und exakt auf jenen Punkt ausgerichtet, an dem sich das seltene Schauspiel am Himmel ereignen sollte.
Direkt über der Basilika Sonntagberg
Doch nicht nur der Himmel sorgte für Spannung. Auch das Umfeld war diesmal eine echte Herausforderung. Wo normalerweise eine satte grüne Wiese den Schobersberg prägt, war nach der langen Trockenheit das Gras nahezu völlig verdorrt. Wegen der akuten Brandgefahr galt daher selbst für den passionierten Raucher Fritz Bachner:
Heute bleibt die Zigarette aus!
Unter normalen Umständen hätte eine solche Anordnung durchaus für eine gewisse Unruhe bei Fritz sorgen können. Doch diesmal blieb dafür gar keine Zeit. Zu viel geschah innerhalb weniger Minuten.
Filter mussten gewechselt, Blenden neu eingestellt, Belichtungszeiten laufend angepasst und Kameras immer wieder nachgeführt werden. Jeder Handgriff musste sitzen. Schließlich ging es nicht nur darum, selbst dieses Naturschauspiel zu erleben, sondern es fotografisch so festzuhalten, dass auch andere daran teilhaben können.
Und dann passte tatsächlich alles zusammen.
Die zuvor berechnete Bahn von Mond und Sonne stimmte für Laien erstaunlich genau mit dem tatsächlichen Verlauf überein. Selbst einige Wolken gesellten sich im richtigen Augenblick dazu – nicht als Störenfriede, sondern beinahe wie bestellt, um dem Himmel zusätzliche Farbe und Dramatik zu verleihen.
So wurde aus einem lange vorbereiteten Fototermin ein Abend, den wohl keiner der Beteiligten so schnell vergessen wird. Piaty Video war mit dem Elektro-Charly 3 natürlich direkt vor Ort und hielt die fotografische Powerzeit eher als „Backstage“ fest.
Die Technik funktionierte, die Natur spielte mit – und zwei Fotografen standen genau dort, wo sie in diesem Augenblick stehen mussten.
Das Ergebnis ist ein Stück Zeitgeschichte in Bildern.
Und deshalb wollen wir an dieser Stelle gar nicht mehr allzu viel erzählen.
Denn manchmal gilt tatsächlich der alte Satz:
Piaty–Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Die ganze Geschichte zu dieser außergewöhnlichen Sonnenfinsternis:
Die BLOGs über die Sonnenfinsternisbrillen:
Und auch Martin Wieser gelangen wunderbare und eindrucksvolle Aufnahmen dieses besonderen Abends. Für seine Bilder gilt selbstverständlich dasselbe wie für jene von Fritz Bachner: Sie dürfen frei und kostenlos verwendet werden – mit der freundlichen Bitte um die Bildbezeichnung „© Martin Wieser“.
Besonders wirken diese Bilder im Quadratformat;
Teilen mit:
Gefällt mir: