Im Jahre 2003 nahm der „Kulturkreis Freisingerberg“ eine Idee vom damaligen Stadtrat Fritz Rechberger (Fif) auf, einen Werbefilm über Waidhofen / Ybbs zu drehen. Auch der ORF hatte sich damals sehr für Waidhofen / Ybbs interessiert und drehte mit Daniela Zeller (damals noch als die „lockere Weckerlady“ bei Ö3 bekannt) in Waidhofen.

Solche Werbungen waren sehr wichtig,
kosteten der Stadt keinen Cent
und haben große Reichweiten ermöglicht.

Hier ein Zusammenschnitt der damaligen Bemühungen:

Daniela Zeller:
Daniela Zeller wurde 1976 in St. Pölten geboren. Nach der Matura studierte sie ein Jahr Schauspiel am Franz Schubert Konservatorium sowie ein Jahr Publizistik an der Universität Wien. Eine Sprecherausbildung an der Schule des Sprechens schloss sie 2002 erfolgreich ab.

Von 1998 bis 1999 war sie beim Privatradio Antenne Wien in der Moderation und der Redaktion tätig. Im August 1999 wechselte sie zum ORF-Radiosender Ö3, wo sie zunächst in der Verkehrsredaktion arbeitete. Ab 2000 war sie Mitglied des Ö3-Wecker-Teams. Am 24. Juni 2011 verabschiedete sie sich von Ö3 um sich ihrer Tätigkeit als Stimm- und Sprechtrainerin zu widmen.

2002 war sie Präsentatorin des Donauinselfests, 2003 präsentierte sie den Life Ball. 2003/04 war sie Jurymitglied bei der zweiten Staffel von Starmania (Starmania NG – Die neue Generation). Für die Kronen Zeitung schrieb sie ab 2006 in der Sonntagsbeilage Krone Bunt die Kolumne Am Punkt.

Und sie moderierte die einstigen „Genußfestivals“ auf der Schallaburg wo sie auch die Piatys Bierstangerl präsentierte – hier einige Erinnerungsfotos vom 25. August 2012 davon. Tourismuschef Purt und Landesrätin Petra Bohuslav sind ebenso zu sehen:

Hier nun einige Filmausschnitte der ORF Vorstellung des Mostviertels.

Nunmehr hat der Kulturkreis Freisingerberg die technischen Möglichkeiten, diese Videos aus den „Kindertagen der digitalen Aufzeichnungszeit“ neu zu bearbeiten.

Als „besonderes Filmzuckerl“ sei hier auch noch die Werbung der Stadt von damals erwähnt. Bürgermeister Mag. Wolfgang Mair war darin oft zu sehen, und auch die Geschäftswelt „mußte“ dabei mitmachen – das Ergebnis ist heute schon so etwas wie ein „Kultfilm“ – insbeonders die „Originalmusik“ dieser „Stadtwerbung“! Dieser Film kann hier nicht öffentlich gezeigt werden, aber für Interessierte steht er zur Besichtigung zur Verfügung – nach Corona.

Filmausschnitt der Stadtwerbung


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