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Corona Martinigansl

Schwierige Zeiten brauchen einfache Lösungen. Die „Lindenwirtin“ von Waidhofen / Ybbs ist so eine „Löserin von heiklen Aufgaben“.

Gasthäuser gesperrt, kein Martinigansl ? Nicht so in der Unteren Burg von Waidhofen / Ybbs! Abholen und zu Hause genießen, so einfach ging das bei unserer „Lindenwirtin Maria“

Feinstes Martinigansl mit Erdäpfelknödel, Rotkraut, Dunstapfel, Preiselbeermarmelade und Orangendekor und, und, und …
Danke sagen Dir deine „Stammgäste“

Da kam diesmal sogar Stadtdichter Fred Eichleter etwas ins Trudeln, denn sein so perfektes Gedicht passt nur nicht ganz auf die Waidhofnerinnen und Waidhofner. Denn auch andere Wirte in Waidhofen hatten am 8. November 2020 ein „Matinigansl“ – auf der „Abholliste“. Mit der fehlenden „Gemütlichkeit im Gasthaus“ da hatte er natürlich sehr recht!

Stadtdichter Fred Eichleter –
Allgemeine Gedanken zu Martini 2020 – außerhalb Waidhofens:

So ein knusprig braunes Gansl
freut die Lisi und den Hansl
im November jedes Jahr,
weil es immer Sitte war.

Auch gemütlich ist das Schmausen!
Wenn im Herbst die Winde brausen,
ist es meist der Lieblingswirt,
der das Gansl uns serviert!

Gänsekeule oder Ente,
wenn man sich entscheiden könnte,
…immer diese Qual der Wahl!
Doch mit Kraut in jedem Fall!

Nicht nur für die Gansl-Hasser
fällt Martini jetzt „ins Wasser“,
nein, auch die Geselligkeit
kommt zu „KURZ“ in dieser Zeit!

Wo man hinschaut, nah und weit,
macht sich Covid 19 breit
und vermiest uns den Genuß
weil daheim man bleiben muß!

Manches Schlechte ist auch gut,
trotz Verzichts gibt‘s neuen Mut:
„Unser Blut wird nicht verfettet
und die Gänse sind gerettet!“

Maria Üblacker – Immer eine Retterin in der NOT

Die „Corona-Gewinner“ Foto Karl Piaty im September 2020
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