Waidhofen / Ybbs bemüht sich gerade im „Corona-Weihnachten“ die Innenstadt besonders herauszuputzen. Die Beleuchtung wird dies besonders herausstreichen. Das Ausgehverbot ermöglicht es derzeit nur den Innenstadtbewohnern diese teilweise neuen Beleuchtungen zu erkunden.

Die fast autoleere Stadt läßt auch den Fotografen viel „Spielraum“.

Stadtdichter Fred Eichleter meint dazu:

Wunderbare Bilder locken!
Zieh‘ dir virtuelle Socken
über deine Zehenspitzen!
Du kannst schön zu Hause sitzen,
brauchst nur auf den Bildschirm schau‘n
und der Kamera vertrau‘n!

Außerdem ,was grandios,
alles völlig virenlos!
Diesen fängt sich, schon gemein,
eventuell der Knipser ein!

Die Nacht vom 25. auf den 26. November war die erste Möglichkeit das Wetterhäuschen von 1899 mit der neuen „Beleuchtungskrone“ zu sehen. Kommt mit auf einen kleinen „Stadtspaziergang“ eines einsamen Innenstadtbewohners, der sich dies als direkter Anrainer auf einem „auch in Coronazeiten erlaubten Rundgang“ schon alles ansehen konnte – denn wenn nur mehr eine Person durch die Stadt geht, dann hat auch der raffinierteste Virus keine Chance.

Ohne Autos, ohne Menschen – ungewöhnlich still – die alte „Eisenstadt Waidhofen / Ybbs“

Viele der Bilder sind nur unter „Zuhilfenahme“ technischer Fotobearbeitungen so darstellbar, seid nicht enttäuscht, wenn es mit „freiem Auge“ nicht so zu sehen ist. Auch die leere Stadt ist ungewöhnlich – dies ist aber „nicht gestellt“!

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