Alle Waidhofner bekamen Post vom Bürgermeister und den Stadt-Ärzten:
Bitte laßt Euch Alle impfen.
Der Kulturkreis Freisingerberg und sein medizinischer Berater, Medizinalrat Dr. Günter Schuhfried stimmen in diesen Aufruf ein.
Siehe auch Beitrag vom 9. Dezember 2020:
https://piaty.blog/2020/12/09/adventkalender-2020-10/

Wir haben ja gar keine Angst, höchstens Angst, daß es zuwenig Impfdosen gibt.
Denn wieviele Impfdosen stehen dazu überhaupt bereit?

Kurz nach dem Erhalt des „Bürgermeisterbriefes“ beginnt in der „vorprogrammierte“ Streit in der EU darüber – https://www.focus.de/politik/ausland/eu/astrazeneca-x_id_12917279.html

…..und Stadtdichter Fred Eichleter hat dazu „volksnah gereimt“

Gepokert haben g‘scheite Leut‘
in unserer EU!
Sie alle werden hoch bezahlt,
man fragt sich nur, wozu?

Wir werden wenig, wie es scheint,
vom Impfstoff abbekommen!
Bestellt, gefördert und bezahlt?
Hat man uns „ausgenommen“?

Man wollte sich als „Übermutter“
um die Bestellung kümmern!
Jetzt muß man fast beim Produzent
um etwas Gnade wimmern!

Denn der sitzt auf dem stärkern Ast!
„Wer mehr bezahlt, der kriegt!“
So ist es immer auf der Welt,
wer mehr bezahlt, der siegt!

Hat man im fernen Brüssel nicht
an diesen Spruch gedacht?
Und dass uns dieser Schlendrian
so leicht erpressbar macht?

Fahrlässig ist die Vorgangsweis‘!
Doch wird sie wer bereuen?
….Weil es um unser Leben geht,
auch gar nicht zu verzeihen!

Stadtdichter Fred Eichleter
705 Abgeordnete im EU Parlament
EU Kommissarin Stella Kyriakides

Medienberichte 28. Jänner 2021
und Aussagen des EU Abgeordneten Peter Liese (EVP)

Der Streit der EU mit dem Impfstoff-Hersteller AstraZeneca um Lieferschwierigkeiten eskaliert.
Dem Corona-Virus ist das egal und mutiert weiter.

Darauf haben die europäische Öffentlichkeit und die Abgeordneten des Europaparlaments lange gewartet: Die Europäische Kommission tritt die Flucht nach vorn an und will den Vertrag mit ihrem säumigen Impfstoff-Lieferanten AstraZeneca öffentlich machen.

Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides sprach von „tiefer Enttäuschung in den Mitgliedsländern“ über das Unternehmen.

336 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung

Zuvor hatte AstraZeneca-Chef Pascal Soriot mit einem Interview in mehreren europäischen Tageszeitungen Öl ins Feuer gegossen. Er wies darauf hin, dass die Briten der EU beim Vertragsabschluss mit seiner Firma drei Monate zuvorgekommen seien.

Und was sagte Peter Liese, 55, CDU, dazu?

„Ich sage es mal ganz deutlich: Verarschen lassen wir uns nicht“

Peter Liese – Arzt und EU Abgeordneter

Peter Liese ist gesundheitspolitischer Sprecher der Europäischen Volkspartei (EVP-Fraktion) im Europäischen Parlament. Der studierte Mediziner ist Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit. Er gilt als eine der wichtigsten Stimmen vonseiten der EU in der Corona-Pandemie. 

Und schon am 29. Jänner 2021
ist die EU Präsidentin mit einem „Bäckervergleich“ in die Medien gegangen:

Angesichts der kurzen Entwicklungszeit der Impfstoffe binnen zehn Monaten während der Pandemie seien Startschwierigkeiten völlig nachvollziehbar, sagte von der Leyen am Freitag. „Das ist in Ordnung“, sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission. Doch wolle man eine Erklärung, so dass gemeinsam Lösungen gefunden werden könnten.

„Nicht wie beim Bäcker“

Vorwürfe an ihre Adresse wies von der Leyen zurück. Die EU-Kommission habe den Vertrag mit Astra-Zeneca rechtzeitig abgeschlossen. Dass Großbritannien früher bestellt habe, spiele für die Lieferpflichten des Unternehmens keine Rolle. „Das ist nicht wie beim Bäcker, wo man Schlange steht“, sagte sie.

Für Insider hier der Vetrag zwischen der EU und Astra Zeneca – leider sind die wichtigsten Dinge wie Preis und Menge geschwärzt:
file:///C:/Users/User/AppData/Local/Temp/Vaccines__contract_between_European_Commission_and_AstraZeneca_now_published.pdf



%d Bloggern gefällt das: