Kulturkreis Freisingerberg Mostviertel N.Ö.

Ideen für die Zukunft !

Der Klimawandel verlangt ein Umdenken. Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen – insbesonders die Kohle soll nicht mehr zum Verbrennen verwendet werden.
Was geht da einem „umweltbewußten Kunstschmied“ durch den Kopf?
Zukunftsängste befeuern seine Gedanken an Innovation, eben „Co2 freies Schmieden“.

Er zeigt seine Ideen dem Waidhofner Stadtpfarrer Mag. Herbert Döller, für den er zu Ostern 2021 die 330 Jahre alten Glockenbefestigungen neu geschmiedet hat. Mit dabei der Kulturkreis Freisingerberg – so wird alles in einem BLOG samt Video dokumentiert:

Unser Stadtdichter
Fred Eichleter meint dazu:

Schmieden ohne CO2
ist fürwahr der letzte Schrei,
wenn es um die Umwelt geht!
Wie ihr auf den Fotos seht,
ist es keine Hexerei!
Unser Schmied ist gleich dabei
und er schont, was fein und prima,
auch als Künstler unser Klima!

Fred Eichleter

Und Karl Piaty vom Kulturkreis Freisingerberg wußte Rat, hatte doch die für die EU zuständige Ministerin im österr. Bundeskanzleramt dazu aufgefordert, Bürger sollten ihr doch Innovationen mitteilen, damit sie diese in „Brüssel“ persönlich einbringen kann.
Karl Piaty sen. schrieb daher die Geschichte vom „CO2 freien Schmieden“ “ an Frau Ministerin Karoline Edtstadler. Diese ließ rasch und sehr lange antworten, bedankte sich für die Idee. Aber statt das „Versprechen mit Brüssel“ einzuhalten gab es lediglich den Verweis, die Sache an ein anderes Ministerium weiterzuleiten.

Hier ein Ausschnitt vom Brief aus dem Bundeskanzleramt:

Typisch Österreich, typisch EU – man schickt die Bürgerinnen und Bürger gerne im „bürokratischen Kreis“.

Doch Umwelt, Klimaschutz, Innovationen usw. können sich keinen Aufschub leisten. So nahm der tüchtige Kunstschmied Thomas Hochstädt das „Heft selbst in die Hand“ und kaufte auf „eigene Faust und Geldtasche“ aus China die Technik zu. Innerhalb kurzer Zeit begann er mit dem Probeschmieden und bereits am 8. Oktober 2021 konnte der Kulturkreis Freisingerberg das „Ergebnis dokumentieren“:

Hier die Video-Erklärung, wie es möglich sein müßte, das „Kunstschmiedehandwerk“ von seinen Existenzängsten zu befreien, und dabei auch Umwelt und Klima zu schonen:

Kunstschmied Thomas Hochstädt zeigt es verständlich vor, wie statt Kohle Strom zum Schmieden verwendet werden kann. Und wenn dieser Strom auch noch aus erneuerbaren Energien kommt, ist diese Innovation perfekt für Umwelt und Klima.

Nun ist alles auch für Laien erklärt, nun sollte diese praktische Vorführung doch auch die Politik überzeugen. Denn die nächsten Arbeiten sind bereits kurz vor der Fertigstellung – hier werden zwei eiserne Hände mit dieser unterschiedlichen Arbeitsweise hergestellt. Mit Kohlenfeuer wird eine Hand geschmiedet, die zweite Hand wird dagegen mit Strom zum Glühen gebracht. So soll dieses „kunstvoll geschmiedete Händepaar“ besonders symbolkräftig erstellt werden:

Thomas Hochstädt – Kunstschmied mit Innovation im Umweltbereich

So fing Alles an – aber vielleicht erkennen nun die Politiker und Medien welche große Möglichkeiten aktiver Klimaschutz bietet und geben dem Mostviertler Kunstschmied das Gefühl, hier auf den richtigen Weg zu sein:

Daß damit auch geschmiedeter Schmuck erzeugt werden kann, macht dieses System umeltbezogen sehr wirkungsvoll:

Hier weitere Berichte über den Kunstschmied Thomas Hochstädt:
https://piaty.blog/?s=hochst%C3%A4dt

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