Als Karl Piaty sen. und Renate Wachauer vor 10 Jahren dem Landeshauptmann Dr. Pröll für die Ybbstalbahn einen umwetfreudlichen, leisen und technisch machbaren „Akkuzug“ vorschlugen, war Feuer am Dach der Eisenbahnbauer. Sowohl bei Siemes als auch bei Bombardier(die größten Eisenbahnbauer in Österreich) wurden die Pläne von Piaty persönlich vorgetragen und von beiden Eisenbahnbauern für gut und machbar befunden.
Aber die Politiker wußten es natürlich wieder besser: Unmöglich machbar, Hirngespinst eines Zuckerbäcker, Schuster bleib bei Deinen Leisten und vieles mehr wurden kolportiert, bis der damalige NÖ Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing der Idee schließlich den Garaus machte. Auch die damalige NÖVOG(Gf. Dr. Gerhard Stindl) setzte mehr auf eine Zukunft der Wasserstofftechnologie. Stindl`s Nachfolgerin bei den NÖ Bahnen (Mag. Barbara Komarek) ließ dagegen auch Forschungsarbeiten durchführen, welche dann für die Citybahn Waidhofen / Ybbs ebenfalls „Akkutriebwagen“ als Lösung erbrachten.
Hier einige Hinweise auf die damaligen Vorgänge:
Und dann wurde östereichweit geforscht und von der Zillertalbahn groß der Ankauf von Wasserstoffzügen „gefeiert“ und medial in alle Welt „posaunt“.
Jetzt, im April 2024, rudern die Tiroler zurück und erkennen, daß der technische Lösungsvorschlag des „Zuckerbäckers“ doch der bessere Weg ist. (AKKU Antrieb)
https://tirol.orf.at/stories/3251338/ Millionen von Euro wurden also hinausgeworfen um schließlich auf das „Machbare“ zurückzurudern. Blicken wir daher heute zurück, wie das mit den Eisenbahnen in Österreich so abläuft:
2024: Aus für Wasserstoffzug im Zillertal, jetzt kommt doch die „AKKU“ – Lösung des „Zuckerbäckers“ https://tirol.orf.at/stories/3251338/
Als Karl Piaty sen. und Renate Wachauer vor 10 Jahren dem Landeshauptmann Dr. Pröll für die Ybbstalbahn einen umwetfreudlichen, leisen und technisch machbaren „Akkuzug“ vorschlugen, war Feuer am Dach der Eisenbahnbauer.
Sowohl bei Siemes als auch bei Bombardier (die größten Eisenbahnbauer in Österreich) wurden die Pläne von Piaty persönlich vorgetragen und von beiden Eisenbahnbauern für gut und machbar befunden.
Aber die Politiker wußten es natürlich wieder besser:
Unmöglich machbar, Hirngespinst eines Zuckerbäcker, Schuster bleib bei Deinen Leisten und vieles mehr wurden kolportiert, bis der damalige NÖ Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing der Idee schließlich den Garaus machte. Auch die damalige NÖVOG (Gf. Dr. Gerhard Stindl) setzte mehr auf eine Zukunft der Wasserstofftechnologie. Stindl`s Nachfolgerin bei den NÖ Bahnen (Mag. Barbara Komarek) ließ dagegen auch Forschungsarbeiten durchführen, welche dann für die Citybahn Waidhofen / Ybbs ebenfalls „Akkutriebwagen“ als Lösung erbrachten.
Hier einige Hinweise auf die damaligen Vorgänge:
Und dann wurde östereichweit geforscht und von der Zillertalbahn groß der Ankauf von Wasserstoffzügen „gefeiert“ und medial in alle Welt „posaunt“.
Jetzt, im April 2024, rudern die Tiroler zurück und erkennen, daß der technische Lösungsvorschlag des „Zuckerbäckers“ doch der bessere Weg ist. (AKKU Antrieb)
https://tirol.orf.at/stories/3251338/
Millionen von Euro wurden also hinausgeworfen um schließlich auf das „Machbare“ zurückzurudern. Blicken wir daher heute zurück, wie das mit den Eisenbahnen in Österreich so abläuft:
Jetzt arbeiten sogar schon einige Bundesländer an gemeinsamen AKKU – Hybrid Lösungen:
https://tirol.orf.at/stories/3262161/
Was in den letzten 10 Jahren alles an Geldverschwendung ablief:
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