2020-12-07T00:00:00

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… dann endet der Lockdown

Heute ist der „große Tag des Kulturkreises Freisingerberg“:
Weltpremiere des Liedes „Waidhofen, Du Stadt meiner Kindheit“:
Hier Eure Einladung:
https://piaty.blog/2020/11/19/premieren-einladung/

Stadtdichter Fred Eichleter meint zu diesem Thema:

Heute Abend ist‘s so weit!
Der Professor singt!
Weiß, dass er mit seinem Lied
allen Freude bringt!

Teile meines Textes
waren ihm willkommen,
hat die neue Zeit
dabei mitgenommen!

Weil jetzt kein Elektroradl
uns‘re Muskeln krampft,
dort, wo viele Jahre lang
d’ Ybbstalbahn gedampft!
Heute radelt jeder,
Oma , Opa , Kind,
weil die neuen Räder
so fantastisch sind!
Alte Zeiten werden
auch im Lied besungen!
Hör‘ doch selber rein,
ob das Werk gelungen!

Auf youtube oder Piaty.Blog !
Weltweit ist es zu sehen!
Laß dir die Weltpremiere
heut‘ Abend nicht entgeh‘n!

QR Code für „Direkteinstieg“

Unser Medizinalrat Dr. Günter Schuhfried meint heute:
„Wenn Ihnen die Decke auf den Kopf zu fallen scheint,
dann gehen Sie einfach spazieren“!

Ein Innenstadtinsider meint dazu:
Beste Möglichkeiten für einen einsamen Spaziergang bietet derzeit die fast menschenleere Waidhofner FUZO – Hoher Markt und Ölberggasse

Stadtpfarrer Herbert Döller
zum heutigen Namenstag

Auf der Ikone wird die Begegnung Marias mit Zacharias vor dem Tempel dargestellt. Der Hohepriester und Maria stehen auf der Treppe vor dem Tor, dahinter folgen die Eltern Marias, Joachim und Anna, und Jungfrauen.
Auf dem Dach des Tempels wird die wunderbare Speisung Marias durch den Erzengel Gabriel dargestellt.
Der Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem war ursprünglich der Gedenktag der am 21. November 543 in Jerusalem unter Kaiser Justinian I. „dem Großen” erfolgten Weihe der Kirche  Sancta Maria Nova, die in der Nähe des jüdischen Tempels erbaut wurde.
Der Tag wird in der orthodoxen Kirche „Einführung der Gottesgebärerin in den Tempel“ genannt und hieß früher in der katholischen Kirche „Mariä Opferung“.- Beide Namen erinnern an die Erzählung im apokryphen Jakobus-Evangelium, wonach Maria im Alter von drei Jahren von ihren Eltern, Joachim und Anna, in den Tempel nach Jerusalem gebracht wurde, wo sie unter den Tempeljungfrauen erzogen werden sollte. 1585 nahm Papst Sixtus V. den Tag in den allgemeinen Festkalender auf.
Die Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils benannte den Tag im Hinblick auf die Weihe der Marienkirche in Jerusalem um in „Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem“.

Der Spruch des Tages von Renate Wachauer:
Manchmal ist es die Hoffnung die uns lächeln lässt
und manchmal ein Lächeln , das uns hoffen lässt

Und bei Künstler Herbert Petermandl geht es heute „kriegerisch“ zu –
Er schidert hier die Geschichte des „Sonnatgberger Bründl“.

Eine etwas heitere Aufarbeitung des ernsten Themas „Abstandhalter“

Zur Premiere des „Waidhofenliedes“ hat der zuständige Minister Werner Kogler
schon ein nettes Schreiben geschickt:

Sehr geehrter Herr Piaty,

Ich darf Ihnen im Namen des Herrn Vizekanzlers herzlich für die Einladung danken! Der Herr Vizekanzler freut sich sehr über Ideen und Initiativen, die dazu beitragen, dass unser Kulturleben auch in dieser sehr schweren Zeit nicht zum Erliegen kommt, kann aber aufgrund seines derzeit äußerst engen Terminplans leider nicht selbst mit dabei sein.

Wir wünschen Ihnen, dem Kulturkreis Freisingerberg und allen Mitwirkenden schöne Stunden!

Mit besten Grüßen

Dietmar Seiler

Bundesministerium für Kunst, Kultur,
öffentlichen Dienst und Sport

Kabinett des Vizekanzlers und Bundesministers
 
Dietmar Seiler
Referent für Kunst, Kultur und strategische Projekte


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