Aktuell 9. und 10. Mai 2022:

Aktuell 6. Mai 2022

Aktuell 2. Mai 2022:
Kurier bringt NÖ weit den Eis-Strassen Tipp:

Und ebenfalls am 2. Mai 2022 hat Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl Leitner zum Thema „Eis-Strasse“ sehr positiv antworten lassen. – hier Ausschnitte aus dem Mail aus St. Pölten:

Sehr geehrter Herr Kommerzialrat!

Ich darf Ihnen jetzt schon ein herzliches Dankeschön für Ihr unermüdliches, ehrenamtliches Engagement aussprechen ….

Ihre Terminanfrage habe ich an das Terminsekretratiat der Landeshauptfrau weitergeleitet, mit der Bitte, ein besonderes Augenmerk darauf zu legen, wenn Frau Landeshauptfrau das nächste Mal in der Gegend ist und die Eis-Straße persönlich genießen kann.

Auf diesem Wege wünsche ich Ihnen weiterhin alles Gute und viel Schaffenskraft!

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwarzbauer
Büro Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

LH Frau Johanna Mikl Leitner schätzt Ideen und dazu unkomplizierte Umsetzungen. – etwas was wiederum bei Karl Piaty an der „Tagesordnung“ steht. Vielleicht gibt es bald wieder ein kurzes Treffen, diesmal auf der „Eis-Strasse“ wo NÖ und OÖ. sehr naturverbunden bereist werden können.

Aktuell 29. April 2022
NÖ. Landtagspräsident Mag. Karl Wilfing eröffnet in Waidhofen / Ybbs persönlich den NÖ-Teil der „Eis-Strasse“:

2022 – der Geheimtipp „Eis-Straße“
…… entlang der Bundesländergrenze von OÖ. und NÖ.

Die Grüne Linie ist die Landesgrenze – die Eis-Straße „windet“ sich an ihr herum.
Die blauen Linien zeigen den Verlauf der 2-geteilten „Eis-Strasse“ von Steyr nach Waidhofen / Ybbs. Kurze Abstecher machen das ganze zu einem echten Ausflugsgebiet.

Steyr (OÖ.) und Waidhofen / Ybbs (NÖ.) die 2 bekannten Städte der Eisenwurzen werden auch seit Jahrhunderten „Eisensstädte“ genannt. Und sie liegen an der OÖ. und an der NÖ. „Eisenstraße“ – benannt nach den einstigen „Eisentransportwegen“.

Was die beiden Städte aber besonders in der warmen Jahreszeit seit Jahren zu wahren Besuchsmagneten macht ist die Vielzahl der Eisverkaufsgeschäfte in ihren Innenstädten. Über 20 Betriebe in deren Innenstädten verkaufen Speiseeis und so werden es wohl über 200 Sorten sein, welche hier angeboten werden.

Der Waidhofner Freisingerberg kann wohl als das „kompakteste“ Eisparadies Europas bezeichnet werden. Denn hier gibt es in einem Umkreis von nur rund 50 Meter gleich 4 Eisverkaufsgeschäfte, alle zusätzlich mit großen Schanigärten.

Eine Einzigratigkeit für eine Kleinstadt:
Waidhofen / Ybbs mit nur 11.000 Einwohner bietet alleine in der Innenstadt 18 Schanigärten, welche im Bevölkerungsvergleich in etwa das 10- fache Platzangebot von Wien aufweisen. Ebenfalls mit überproportional vielen Schanigärten in der Innenstadt kann auch Steyr aufwarten.

Vom Eis vom Bauernhof bis zu den preisgekrönten Eiserzeugern Buburuza und Piaty, welche sich ganz dem „Naturspeiseeis“ und „Bio-Milcheis“ verschrieben haben. Alleine diese Tatsache gibt, durchaus gerechtfertigt, sowohl Steyr als auch Waidhofen den „sommerlichen Sonderstatus“ „Eis-Städte“.

https://www.facebook.com/buburuzaeis
https://www.facebook.com/KonditoreiB%C3%A4ckerei-Piaty-271095614792/

Karl Piaty sen. (Administrator des Kulturkreises Freisingerberg) hat die „Eis-Strasse“ ins Leben gerufen und wird weitere Highlights dieser einzigartigen Strasse erkunden und dokumentieren:
Kommerzialrat Karl Piaty war Vortragender der Speiseeis-Akedemie und Vorsitzender der Meisterprüfungen.
Video zur Eis-Strasse 2022 vom Ostersonntag –

Ostersonntag 2022 in Steyr – Regional beflaggt – natürlich auch mit der NÖ. Fahne

Um diese beiden „Eis-Städte“ zu erreichen gibt es viele Möglichkeiten. Per Bahn, Bus, Rad sind alle Möglichkeiten vorhanden. Unter der Woche ist sogar eine landschaftlich reizvolle Rundfahrt Steyr nach Waidhofen und Waidhofen nach Steyr) mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn und Bus) ein besonderes Angebot.

Von der Innenstadt von Steyr bis zu den Stadtplätzen in Waidhofen / Ybbs erwarten die Benützer von Auto, Motorrad oder Mountainbike vielerlei besondere Besuchsmöglichkeiten.

Ob ein Besuch bei den vielen Alpakas, den Damwildgehegen, die Sicht auf das „Heiligen Blut des Mostviertels“ während des Verzehr der „größtmöglichen Salzburger Nockerl“ bis hin zu den vielen Sehenswürdigkeiten wie das Kaiser Franz Josef Monument, die Gerold-Kapelle mit der einzigartigen Rundumsicht von Ötscher bis Gesäuse.

Der 1. Blick von Oberösterreich auf den Ötscher – Geroldkapelle

Der „Geheimtipp“, um einen Besuch der beiden „Eisstädte“ durch eine sensationelle Berg- und Talfahrt zu verwirklichen, stammt vom Kulturkreis Freisingerberg aus Waidhofen / Ybbs. Dieser erkundete, testete und empfiehlt nunmehr allen „Natur- und Eisfreunden“ diese „Eis-Straße“. Und es kommen immer wieder weitere Ausflugstipps dazu, denn dieses Grenzgebiet ist sehr vielfältig.

Denn mitten drin eine österreichische Besonderheit. „Grenzüberschreitung“ auf Schritt-und Tritt. Mehrmals auf dieser fahrt wechseln die einzuhaltenden Gesetze was „Jugendschutz, Jagdrecht, Baurecht usw.“ betrifft.
Schon 2007 wurde diese Besonderheit von Schülerinnen und Schülern beider Bundesländer aufgegriffen.

Im Ramingtal (Bereich von Sulzbach) wechselt der „Eis-Straßenbenützer“ gleich mehrmals die Landesgrenzen zwischen OÖ. und NÖ. – Übrigens eine historische Grenze, teilte sich hier Österreich nach dem 2. Weltkrieg doch in die amerikanische- und russische Besatzungszone.

Nach diesem „Länderslalom“ geht es dann entweder über Ertl (durch kühlende Waldstücke und auch auf der Monumentstraße von Kaiser Franz Josef) oder über Maria Neustift nach Konradsheim.

Dieser Ortsteil der Stadt Waidhofen / Ybbs wartet mit 2 besonderen Besuchsmöglichkeiten auf, welche wenig bekannt sind. Ein fast durchgehend mit Schmiedeeisenkreuzen ausgestatteter Bergfriedhof und die „hochgelegene NIGLO Kirche“, (Zufahrt bis direkt zur Kirche möglich) wo der Hl. Nikolaus statt den überlieferten goldenen Kugeln goldene Birnen und Äpfel als seine Heiligen-Symbole trägt. Das goldene Mostviertel kann man wohl nicht schöner ausdrücken.

Pfarrkirche Konradsheim – NIGLO im Volksmund. genannt. Hier trägt der Altarheilige statt den üblichen goldenen Kugeln Äpfel und Birnen als „Goldgaben“.
Bergfriedhof Konradsheim mit fast durchwegs nur Schmiedeeisenkreuzen

Neben den herrlichen Aussichtsmöglichkeiten entlang der immerzu in Berg- und Talfahrt angelegten Straße, gibt es viele Einkehrmöglichkeiten und oft auch für „Mostviertler“ bisher Unbekanntes zu entdecken.

In den beiden „Ziel-Städten“ ist das mittelalterlich geprägte Stadtbild eine Augenweide und es gibt während der „Eispausen“ auch besonders schöne Einblicke in Schlösser und Burgen – alles fußläufig erkundbar.

Egal von welcher Seite man diese Eis-Straße befährt. Am Zielpunkt warten herrliche „Eis-Stadtplätze“ auf die Besucher.

Als besonderes Genusserlebnis können vorab wohl die weithin bekannten und preisgekrönten Naturfruchteise in Steyr und Waidhofen / Ybbs genannt werden. Andreas Resch (Buburuza Eis) und Thomas Piaty (Konditorei Piaty) haben sich mit diesen, mit natürlichen Früchten hergestellten Eisspezialitäten, bereits einen großen Namen gemacht und haben jeder eine 7000-er Facebook Fangemeinde.

Konditoreien mit Schanigarten und eigener Eiserzeugung
….. in der Innenstadt von Waidhofen / Ybbs:

https://waidhofen.at/gastronomie/company/cafe-erb

http://www.piaty.at/

http://www.hartner.waidhofen.at/

Am 21. April 2022 wurde die Eis-Strasse mit den Öffis befahren:
Hier bericht und Video:

Am 24. April 2022 wurde der parkähnliche Gastgarten des Gasthofes Leitner (direkt an der Eis-Strasse gelegen) besucht und die Eisstrasse offiziell vorgestellt.

Ebenfalls ein Ausflugsziel an der „Eis-Strasse“ die Alpakas von St. Ulrich:
https://www.als-world.at/

https://theworldnews.net/at-news/eisstrasse-verbindet-bundeslander

Und es werden immer mehr, die diese Eis-Strasse als gute Idee finden:
Konradsheim, Ertl und Sulzbach stellen 3 weitere Gaststätten an der „Eis-Strasse“!

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